Mit der
Petition wird die Abschaffung der Hundesteuer gefordert,
da sie eine Benachteiligung gegenüber anderen Haustierhaltern
darstellt.
DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss
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Eingereicht durch: Rolf Rasmussen
Begründung:
Die Hundesteuer gibt es nur noch in wenigen Ländern.
Sie benachteiligt die Hundehalter gegenüber anderen
Haustierhaltern. Eine Störung oder Belästigung
anderer Personen müsste im Einzelfall bestraft
werden und darf nicht kollektiv auf alle Hundehalter
durch eine so genannte Regulierungssteuer gelegt werden.
Jeder Mitbürger muss ohne eine unerklärbare
Steuer frei entscheiden dürfen, welches Haustier
er sich hält, solange die Tierschutzgesetze eingehalten
werden. Diese Steuer ist ca. 500 Jahre alt und passt
nicht mehr zu einer modernen Regierung. Außerdem
schürt sie Unfrieden in der Bevölkerung, da
sie nicht gerecht gegen jedermann ist. Zum Beispiel
hat sich die Anzahl der Pferde stark erhöht. Wo
bleibt da die Regulierung? Diese Tiere verursachen z.
B. Schäden an den Straßenkanten, die mit
Steuergeldern repariert werden müssen.
Den Hunden, die negative Schlagzeilen machen, steht
eine Vielzahl von Hunden gegenüber, die friedlich
sind und ihren Besitzern ein großes Stück
Lebensqualität geben.
Hunde sind kein Luxus, sondern oftmals ein Beitrag
zum Familienleben, in dem Kinder lernen verantwortungsvoll
mit anderen Lebewesen umzugehen.
Ich bin daher der Meinung,
dass man erkennen sollte, wie überholt und ungerecht
diese Steuer ist und sie daher abschafft.

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