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Auch ältere Hunde
können Sie noch erziehen
Es ist nie zu spät.Da Sie Ihren Hund mittlerweile
sehr gut kennen,sind Ihnen auch die "Problemzonen"
bestens bekannt.

Die
Erziehung von Hunden verlangt Geduld(Immer
- ob Alt oder Jung)
Haben sich bei Ihrem Hund Erziehungsprobleme eingeschlichen,
gelingt es auch lange nach dem Welpenalter noch, ihm
diese abzugewöhnen.
Weder Ihrem Hund noch Ihnen ist damit gedient, wenn
Unarten wie Ziehen an der Leine, Anspringen Fremder,
Nichtfolgen beim Heranrufen und Weiteres geduldet werden.
Der Hund braucht und wünscht einen "Rudelführer",
der ihm in für ihn verständlicher Form sagt
und bedeutet, was er zu tun und zu lassen hat, gerecht,
gewaltfrei - und vor allem - konsequent.
Eine erfolgreiche Hunde-Erziehung baut auf der Anwendung
einiger Regeln auf. Hunde lernen am schnellsten und
sichersten durch positive Verknüpfung, also Belohnung
durch Leckerbissen, Loben, Spielen oder Streicheln.Dasselbe
gilt auch für einen älteren Hund.
Da sich beide Parteien,Halter und Hund,hervorragend
kennen,ist eine nachträgliche Erziehung Erfolgversprechend.
Einer
repräsentativen Umfrage zufolge sehen vier von
fünf Haustierbesitzern den Vierbeiner als "wichtiges
Familienmitglied" an, das "sie wirklich verstehen
kann". Umgekehrt sollte das eben auch der Fall
sein. Seinen Hund muss man verstehen. Dann lernt er
verblüffend gut.
Das Umlernen geht natürlich
nicht von heute auf morgen und hängt
auch sehr davon ab, wie lange und intensiv der Hund
das „alte“ Muster schon ausgeübt hat und wie geschickt
der Hundebesitzer beim Training ist. Die Trainingsgrundregeln
sind beim Umlernen im übrigen die gleichen wie beim
Neulernen./RK
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