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Seelentröster und Glücksfaktor
Hunde leisten einen beachtlichen Beitrag für Zufriedenheit,
Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Zu diesem
Ergebnis kommt die aktuelle „Pedigree Studie 2007“.
Konkret geben die befragten Hundehalter an, dass die
Gesellschaft des Hundes ihr eigenes Wohlbefinden fördert
(89%), dass der Hund sie fit und aktiv hält (85%), dass
er eine Verbindung zur Natur darstellt (80%) und ihnen
hilft, die kleinen Probleme des Alltags besser zu bewältigen
(72%).
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Eckdaten der Studien: Die „Pedigree
Studie 2007“ basiert auf einer repräsentativen Umfrage
nach der Computer Aided Web-based Interview-Methode
unter 2.443 Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern
in Deutschland (erhoben von TheConsumerView, Bremen)
sowie tiefenpsychologischen Interviews mit 50 Hundehaltern
aus den vier deutschen Großstädten Hamburg, Berlin,
München und Leipzig (durchgeführt vom Rheingold
Institut, Köln). |
Ein Leben ohne Vierbeiner
- undenkbar für die Deutschen Die Deutschen
sind sich weitgehend einig: Hunde machen glücklich und
verdienen einen festen Platz in unserer Gesellschaft.
Die Studie zeigt, dass drei von vier Hundehaltern, ebenso
wie fast jeder dritte Nicht-Hundehalter, davon überzeugt
sind, dass man mit einem Hund glücklicher lebt als ohne.
Beide Gruppen erkennen einvernehmlich an, dass Hunde
verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Nahezu übereinstimmend
sind Hundehalter und Nicht-Hundehalter außerdem davon
überzeugt, dass der Hund im Alltag Ausgleich und Entspannung
bietet. Beide Gruppen sehen den Hund als Familienmitglied
und glauben, dass er einen festen Platz in unserer Gesellschaft
verdient.

Das Ende der Ära Hund ?
Ein Leben mit Hund ist in Deutschland zunehmend schwer.
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle „Pedigree
Studie 2007“. Sie zeigt, dass die überwiegende
Mehrheit der Hundehalter und Nicht-Hundehalter überzeugt
ist, dass sich Politiker nicht für die Bedürfnisse
von Hundehaltern interessieren. Darüber hinaus
geben zwei Drittel aller Hundehalter (65%) und nahezu
die Hälfte aller Nicht-Hundehalter (47%) an, dass
sich die Situation für Hundehalter in den letzten
drei Jahren deutlich verschlechtert hat. Zwei von drei
Hundehaltern (67%) fühlen sich durch immer neue
Verordnungen und Regelungen geradezu „kriminalisiert“.
Zu dieser Einschätzung kommen übrigens auch
43 % der Nicht-Hundehalter. Zwei von drei Hundehaltern
(63%) und jeder dritte Nicht-Hundehalter (37%) sprechen
sogar von „Schikane“.

Hunde müssen grundlos draussen bleiben
Hunde müssen häufiger als nötig „draußen
bleiben“. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle
„Pedigree Studie 2007“. Sie belegt deutlich,
dass die Mehrheit der Deutschen die Verbannung von Hunden
aus Restaurants, Hotels und Mietwohnungen nicht wünscht.

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