Der
Bichon/Yorkie – verspielt und intelligent mit
glänzenden Knopfaugen
Der verspielte Bichon Yorkie entstammt einer Kreuzung
aus Yorkshire Terrier und Bichon Frise. Durch die Vermischung
der Rassen, ist ein zäher und widerstandsfähiger,
aktiver Hund entstanden, dessen Risiko an Erbschäden
zu leiden, vermindert wurde.
Der drollige Kerl hat ein unglaublich hohes soziales
Potential, mag Kinder und andere Hunde.
Der
reizende Bichon kann schon mal recht starrsinnig sein,
und er reagiert stark auf die Stimmung seiner Besitzer.
Mit Geduld, dauerhafter Konsequenz und viel Liebe lässt
sich der gelehrige Geselle leicht erziehen und sozialisieren.
Vom Temperament her kann diese Rasse sehr unterschiedlich
sein. Einige können äußerst agil sein,
andere wieder eher ruhig.
Generell sind aber alle Vertreter dieser Rasse liebevoll,
intelligent und verschmust.
Sein in der Regel weißes Fell ist weich, lang
und dicht. Es kann mit grauen, schwarzen oder gestromten
dunkleren Abzeichen versehen sein.
Die isolierende Unterwolle schützt den Bichon
vor Wind und Wetter. Das Fell sollte ein entsprechende
Pflege aus regelmäßigem, am besten täglichem
Bürsten und Kämmen bekommen.
Da wuschelige Haarkleid
haart wenig bis gar nicht, daher ist der Bichon besonders
für Allergiker geeignet.
Als freundlicher, gelehriger Hund, ist der Bichon recht
einfach zu halten. Aufgeweckt und intelligent, wie er
ist, findet er Gefallen an allerlei Spielzeug und regelmäßigen
Spaziergängen.
Es kann durchaus vorkommen, dass Pantoffeln oder diverse
Dinge des Haushalts verschwinden. Der Bichon versteckt
sie, und erfreut sich anschließend an den Suchaktionen
seiner Besitzer.
Er kann in der Wohnung
gehalten werden, da er nicht übermäßig
viel Auslauf benötigt. Er mag Kuschelstunden
und Streicheleinheiten. Da dieser Vierbeiner sehr kontaktfreudig
und anhänglich ist, möchte er nicht lange
alleine sein.
Fürsorge und Aufmerksamkeit nimmt er dankbar an
und zeigt seine Freude durch ungestüme Begrüßungen
und aufgeregtes Gehüpfe.
Auch dieser muntere Geselle hat ab und an einen Sturkopf.
Dann glaubt er, größer als die größte
Dogge zu sein, und stellt sich mutig in den Weg. Hin
und wieder muss man dem Bichon klar machen, wer das
Sagen hat.
Neben Spaziergängen und Spielstunden braucht der
Bichon auch seine Ruhepausen, damit sein Übermut
nicht mit ihm durchgeht.
Strenge Worte machen
den Bichon traurig. Ein Blick aus seinen
glänzenden Augen sagt alles. Deshalb sollte man
auf keinen Fall in lautem Ton mit ihm sprechen, oder
ihn gar anschreien.
Der Hund ist sensibel und feinfühlig und spürt
schnell, wenn er seinen Besitzer geärgert hat.
Der freundliche Geselle ist robust und hat wenig gesundheitliche
Probleme. Seine Lebenserwartung liegt bei etwa dreizehn
bis fünfzehn Jahren.
© 2011ChKrb
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