| Biorhythmus
Warum fällt es vielen morgens so schwer, aus dem Bett zu kommen,
anderen dagegen gar nicht? Was passiert, wenn wir ständig die Nacht
zum Tage machen? Warum brauchen wir Helligkeit und Wärme, um fit
zu sein? Schlafen wir bei Vollmond wirklich schlechter?
Biorhythmus besagt, dass durch einfache Mittel gute und schlechte Tage
von Mensch und Tieren ermittelt werden können.Den Biorhythmus unterteilt
man in den körperlichen, den emotionalen und im den intellektuellen
Bereich.Der Zyklus beginnt bei der Geburt.Wissenschaftlich konnte die
biorhythmische Theorie nicht eindeutig nachgewiesen werden.
Diese Berechnung des Biorhythmus
zeigt Ihre individuellen eigenen positiven und negativen Tage in der
Zeitspanne eines Monats.
Geben Sie Ihr Geburtsdatum und das Datum ein und wir berechnen Ihren
individuellen Biorhythmus.
Die Biorhythmik-Lehre geht
von drei „Rhythmen“ mit unterschiedlicher Periodendauer
aus, durch die das Leben mitbestimmt werden soll:
-körperlicher Rhythmus (23 Tage)
-emotionaler Rhythmus (28 Tage)
-geistiger Rhythmus (33 Tage)
Biorhythmen können
nicht Ereignisse "vorhersagen" oder erklären, sie können
lediglich etwas darüber aussagen, wie man diese zu bewältigen
vermag. Befindet sich eine Kurve im oberen Teil der
Mittelachse, so ist man im entsprechenden Bereich (körperlich,
emotional oder geistig) in einem "Hoch", also in guter Verfassung.
Ist die körperliche Kurve im Hoch, so ist man in Topform. Emotional
im Hoch heißt gute Laune, Kontakte mit anderen Leuten fallen positiv
aus. Ein geistiges Hoch bedeutet, dass man viele Einfälle hat und
besonders konzentriert ist, die Arbeit fällt einem leicht. Ist
eine Kurve im unteren Teil der Mittelachse, so ist man im entsprechenden
Bereich in einem "Tief".
"Kritisch" im entsprechenden Bereich sind aber
die Tage, bei denen eine Kurve auf die Mittelachse trifft, "sehr
kritisch" sind diejenigen Tage, an denen sich gar zwei Kurven auf
der Mittelachse treffen.
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