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Daß Hunde fröhlich oder eifersüchtig sein können, wissen alle Hundehalter, und auch, daß Hunde Träumen können.


38355807 © mdorottya - Fotolia.com

Auch jeder "Nichtfachmann" kennt die grenzenlose Liebe seines Tieres, sein Gespür für Veränderungen, Störungen und seine Treue.

Eifersucht ist eine quälende Gefühlsmischung, die sich z.B. durch Minderwertigkeitskomplexe, Mißgunst, Angst, Wut, Rachegelüste und Aggressivität bemerkbar macht. Meist haben Eifersüchtige diese Gefühle immer gleichzeitig begleitet von Antriebs- und Freudlosigkeit. Und gerade deswegen ist die Eifersucht für die meisten so schwer auszuhalten, es kann manchen Betroffenen das Leben regelrecht zur Hölle machen. Das Ergebnis einer Umfrage der Gesellschaft für Rationelle Psychologie zeigt, dass etwa 80% aller Frauen und Männer zur Eifersucht neigen. 28% der Frauen und 32% der Männer sagen von sich selbst, dass sie „extrem eifersüchtig" sind. Eifersucht variiert zwischen den Kulturen, ist jedoch unvermeidlich, da Liebe überall erwünscht, jedoch eine begrenzte „Ware“ ist.

Mein Herrchen gehört mir !
"Was ist bloß mit Tara los? Die sonst so friedfertige Schäferhündin bellt aufgeregt und drängt sich jedes Mal dazwischen, wenn Kai seine neue Freundin umarmt. Als sich das frisch verliebte Pärchen das erste Mal in Kais Junggesellenbude traf, fand es das "eifersüchtige" Verhalten des Hundes noch niedlich. Nun aber nervt Tara nur noch, stört die traute Zweisamkeit der Zweibeiner bei jeder Gelegenheit und zerbeißt neuerdings sogar die Schuhe des unwillkommenen Damenbesuchs."

Unsere Hunde können genauso wie wir Menschen eifersüchtig sein.
Hunde sind eifersüchtig und drängeln sich dazwischen, schämen sich und senken mit „Dackelblick“ den Kopf, sind verlegen oder fühlen sich – mit eingekniffenem Schwanz – schuldig.Wollen Herrchen oder Frauchen mit dem Partner alleine sein, übernimmt der Hund einer Studie zufolge gerne die Rolle eines so genannten Anstandswauwaus.Er stört das Paar absichtlich in seiner Zweisamkeit, weil er sich nicht genug beachtet fühlt.

Verfügen unsere Mitgeschöpfe in der Tierwelt über eine elementare Vorform der Eifersucht?
Jeffrey M. Masson, Psychoanalytiker und Experte für tierische Emotionen aus Berkeley, lässt daran keine Zweifel. "Alle Tiere, die lebenslange Paarbindungen eingehen, wie Wölfe und auch viele Vögel, sind sehr anfällig für Eifersucht, wahrscheinlich weil für sie besonders viel auf dem Spiel steht." Nach seiner Darstellung haben Verhaltensforscher das Gefühlsmuster auch bei Schimpansen, Orcawalen und Elefanten aufgespürt. Bei bestimmten Spezies, etwa bei Papageien, sei die Emotion besonders ausgeprägt. "Katzen binden sich nicht dauerhaft, dennoch spielt die Eifersucht eine Rolle in ihrem Gefühlsleben", sagt Jeffrey M. Masson. Eine Studie, die von Psychologen der University of Western Illinois durchgeführt wurde, ergab, dass 79 Prozent der Katzenhalter Anzeichen von Eifersucht bei ihren Tieren bemerkten.

Universität Berlin: " Tiere, die lebenslange Partnerschaften eingehen, sind
eifersüchtig (Papageien, Schimpansen, Orcas,Elefanten)."

Hupka führte 1981 Untersuchungen an Katzen und Hunden durch
Hunde und Katzen sind nicht sexuell monogam und dürften nicht eifersüchtig sein !
Hypothese 1:Wenn Eifersucht nicht kulturell erlernt ist, müssten Katzen und Hunde eifersüchtig sein.
Außerdem müsste es dann einen Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Zuneigung, die Tier und Besitzer für einander empfinden und der tierischen
Eifersucht geben.

Dazu wurden 58 Katzen- und 70 Hundebesitzern fünf Fragen gestellt:
(1) Wie lange haben sie ihr Tier schon?
(2) Liebt ihr Tier sie sehr?
(3) Zeigt ihr Tier Anzeichen von Leid, wenn sie es verlassen?
(4) Haben sie an ihrem Tier schon mal Anzeichen von Eifersucht beobachtet?
(5) Wenn es schon einmal Eifersucht gezeigt hat, geschieht das öfter?
Die Antworten der Skalen 2, 3 und 5 mussten auf einer 7-stufigen Skala von
„definitiv nicht“ bis „ja sicher“ eingetragen werden.
Die vierte Frage war mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten.

Ergebnisse:79% der Katzenbesitzer und 95% der Hundebesitzer haben schon Eifersucht an
ihren Tieren beobachtet, was die erste Hypothese bestätigt hat.

Die zweite Hypothese wurde gestützt durch positive Korrelationen zwischen häufiger Eifersucht und der Liebe zum Besitzer sowie Anzeichen des Leids bei Weggehen des Besitzers bei Katzen.
Hunde sind eher eifersüchtig, wenn sie den Besitzer schon länger kennen, ihn mögen und "leiden", wenn dieser das Haus verlässt.
Die Autoren ziehen den Schluss, dass Eifersucht nicht einfach eine in monogamen Kulturen gelernte Emotion ist, sondern vielmehr eine unvermeidliche und universelle Emotion, die sogar bei Hunden und Katzen auftreten kann.(Redaktion:Fast alle neueren Hypothesen zu dem Thema,sind von der "Studie Hupka" abgeleitet.)

Die rechte Gehirnhälfte gilt schon länger als Sitz der negativen Gefühle - Eifersucht.
Bei Primaten weist die rechte Gehirnhälfte ein Netzwerk von Strukturen auf.Nach Angaben der Forscher ein neuronaler Komplex, der die Wachsamkeit gegenüber sozialen Bedrohungen vermittelt (Wohlgemerkt - Hunde sind keine Primaten !) .
Einer der Gründe, warum Tiergefühle zunehmend als seriöser Forschungsgegenstand gelten, liegt an den Ergebnissen der Neurophysiologie.

Wer nicht besitzen will, neigt auch nicht zur Eifersucht.
Hunde reagieren dann „eifersüchtig“, wenn ihre Position in der Familie von einem anderen Geschöpf , es kann ein anderer Hund, eine Katze oder auch ein menschliches Baby sein , durch den Zuwachs eines weiteren Familienmitglieds aufgelöst wird. Einzeltiere, vor allem Katzen, werden in ihrer Position herausgefordert und markieren dies durch von Menschen sogenannte „plötzliche Unsauberkeit“, wenn Zuwendungen wie Streicheleinheiten, Bevorzugung durch Leckerchen, zeitliche oder inhaltliche Fresszuteilung durch den Menschen mit einem anderen Lebewesen geteilt werden müssen. Wenn ein zweiter Hund dazu kommt, muss die Familienordnung neu ausgefochten werden.
Behindert die menschliche Chefposition diese elementaren Auseinandersetzungen, oder greift er mit nicht biologischer Werteordnung (der ist ja noch so klein, so jung, so alt, so schwach, so krank, so „süss“)ein, schwelen sie weiter und brechen eines Tages , für den unerfahrenen Menschen , unerwartet aus. Eifersucht ist konstruiert und entlädt sich nach einem "Stau" meist umso heftiger.
Zur Eifersucht gehören immer mindestens zwei. Hunde, die andere Lebewesen "in Beschlag nehmen", neigen zur Eifersucht, weil die anderen sich in Beschlag nehmen lassen.

Eifersucht setzt voraus, daß man aus der Liebe einen Besitz machen will.
Robert Musil

/rk

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