Ist das Herrchen gesund
- Freut sich der Hund
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Sie
haben noch nie Sport getrieben oder länger
gefaulenzt?
Dann sollte Ihr Arzt
Sie gründlich durchchecken, bevor Sie loslegen.
Das gilt auch für Raucher, Diabetiker, Übergewichtige
und Menschen mit Bluthochdruck oder erhöhten
Blutfettwerten.
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Egal
welche Sportart: Anfänger sollten
sich moderat belasten und langsam steigern. Das
gilt für Intensität, Häufigkeit und
Dauer des Trainings. Sporteln Sie nach Möglichkeit
unter Aufsicht, also in einem Verein, schließen
Sie sich einem Lauftreff an oder gehen Sie ins Fitnessstudio.
Optimal sind mindestens drei- bis viermal pro Woche
20 bis 40 Minuten Bewegung.
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Vermeiden Sie
Überbelastung!
Sie sind nach dem Training total k.o.? Dann
machen Sie wahrscheinlich etwas falsch, denn laut
Sportmedizinern sollte nach dem Sport höchstens
eine „angenehme“ Erschöpfung
vorliegen. Wenn Sie laufen, sollten Sie auf keinen
Fall stark schnaufen, sondern sich noch bequem
nebenher unterhalten können. Trainieren Sie
lieber länger und locker als kurz und intensiv.
Denken Sie dran: Sport sollte Spaß machen,
nicht zur Quälerei ausarten!
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Gönnen Sie
sich Erholung!
Achten Sie darauf, sich nach dem Sport ausreichend
zu erholen. Nach besonders intensivem Training
sollten Sie es beim nächsten Mal etwas ruhiger
angehen lassen.
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Schonen
Sie sich, wenn Sie krank sind!
Legen Sie unbedingt eine Sportpause ein, wenn
Sie erkältet sind, Fieber oder Gliederschmerzen
haben, an einer Grippe oder einer anderen akuten
Krankheit leiden. Im Zweifelsfall sollten Sie
einen Arzt um Rat fragen.
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Beugen Sie Verletzungen
vor!
Wärmen Sie sich ausreichend auf, und dehnen
Sie Ihre Muskeln nach dem Training. So beugen
Sie Verletzungen vor. Sollte dennoch mal etwas
„schief“ gegangen sein, gönnen
Sie sich unbedingt eine Auszeit, denn Verletzungen
brauchen Zeit, um auszuheilen. So lange Sie Schmerzen
haben, ist das Training tabu! Im Zweifelsfall
sollten Sie einen Sportarzt fragen.
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Passen Sie Ihr
Training an Klima und Jahreszeit an!
Kleider machen Sportler: Ihre Sportkleidung sollte
angemessen und vor allem funktionell sein. Bei
Kälte sollten Sie atmungsaktive, warme, Wind
abweisende Trainingsausrüstung tragen. In
der warmen Jahreszeit gilt: lieber weniger intensiv
sporteln! Sorgen Sie zudem für ausreichend
Flüssigkeit. Achten Sie auch auf Ozon-Alarm
in heißen Sommern: Steigen die Werte, sollten
Sie Ihr Training reduzieren und am besten in die
frühen Morgenstunden oder auf den Abend verlegen.
Auch beim Training in großer Höhe sollten
Sie es lieber ruhiger angehen lassen.
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Essen und trinken
Sie sportgerecht!
Passen Sie Ihre Ernährung dem Training an.
Sportärzte empfehlen kohlenhydrat- und ballaststoffreiche
Kost mit reduziertem Fettanteil. Ideal für
Sportler ist die südländische Küche.
Und nicht vergessen: Trinken Sie ausreichend!
Auf größere Mengen Bier allerdings
sollten Sportler lieber verzichten. Hin und wieder
ein Glas Bier oder Wein ist dagegen okay.
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Passen Sie das
Training an Ihr Alter an!
Sport ist in jedem Alter sinnvoll und notwendig.
Auch ältere Menschen sollten möglichst
vielseitig sporteln, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit
und Koordination trainieren. Wenn Sie regelmäßig
Medikamente nehmen, sollten Sie Ihr Training an
Einnahmezeitpunkt und Dosis anpassen. Vorsicht
ist beispielsweise bei allen Medikamenten geboten,
die Ihre Fahrtüchtigkeit einschränken.
Herzkranke und Bluthochdruck-Patienten sollten
dagegen erst loslegen, nachdem sie ihre Medikamente
genommen haben. Wer regelmäßig Blutverdünner
(zum Beispiel Acetylsalicylsäure) einnimmt,
sollte besonders darauf achten, Verletzungen zu
vermeiden, und beispielsweise auf Kampfsportarten
lieber verzichten. Auch Diabetiker müssen
Diät, Medikamente und Sportprogramm exakt
aufeinander abstimmen. Im Zweifelsfall hilft der
Hausarzt weiter.
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| Haben Sie Freude
am Training!
Sport soll Spaß machen, denn dann „lacht“
auch die Seele. Wechseln Sie gelegentlich die
Sportart, trainieren Sie in einer Gruppe oder
im Verein, denn gemeinsam macht es oft mehr Spaß.
Setzen Sie auch auf Bewegung im Alltag: Lassen
Sie den Aufzug links liegen, und nehmen Sie die
Treppe. Kleinere Besorgungen wie den Gang zum
Briefkasten oder Bäcker können Sie sicher
auch zu Fuß erledigen. Denken Sie dran:
Auch schnelles Gehen ist Sport!
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