| "Einmal
im Bett, heißt immer im Bett",
warnt Hundeexpertin Edith Kirchberger vor einem weichen
Herz gegenüber dem vierbeinigen Liebling. Der Hund
im Bett ist ein umstrittenes Thema, das die Gemüter
von Tierfreunden zum Kochen bringt.
Der Hund im Bett, hier
sind die Meinungen doch sehr verschieden.
Es
gibt Menschen die finden es unhygienisch, die anderen
total gemütlich, wenn ein Hund im Winter die Füsse
wärmt.
Ein hygienisches Problem ist ein Hund im Schlafzimmer
nicht. So lange er eine gute pflege bekommt und regelmäßig
gegen Flöhe und Würmer behandelt wird.
Falls Sie sich von ihrem geliebten Tier Nachts nicht
trennen können dann teilen Sie ihm einen Platz
im Schlafzimmer zu.(neben dem Bett)
Flöhe, Milben, Haaren... Dies alles sind Probleme
bei Vierbeinern, die es den Besitzern verleiden ihre
Tiere mit ins Bett zu nehmen. Ohne die richtige Pflege
kann so ein Experiment sehr schnell zu einem juckenden
Ausschlag bei Herrl oder Frauerl führen. "Ich
empfehle den Haltern, dass sie ihre Tiere täglich
frisieren, das Fell mit einem pflegenden, reinigenden
Spray und mit Ampullen gegen Ungeziefer bearbeiten.
Die Hunde regelmäßig entwurmen und impfen
lassen", erklärt Kirchberger.
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Problematischer
wird es schon bei großen Hunden, die sehr
viel Schmutz mit ins Bett bringen können.
Auch wenn ein Tier stark
haart ist dies eher unangenehm. "Die meisten,
die sich einen Hund zulegen, sagen, der kommt mir
nicht ins Bett. Aber früher oder später
schaffen es fast alle die Herzen der Halter zu erweichen.
Man soll sich das aber vorher gut überlegen:
Denn einmal im Bett, heißt immer im Bett",
warnt Hundeexpertin Kirchberger. |
Viele tun es und fast
keiner bekennt sich offen dazu.
Diese Erfahrung hat Edith Anna Kirchberger in zahlreichen
Seminaren gemacht. Doch für viele ist der kleine
Vierbeiner im Bett eine Art Seelentröster, für
andere, ein glatter Scheidungsgrund.
Mehr als ein Viertel
der deutschen Tierfreunde lassen ihre Haustiere mit
ins Bett.
Ihre Tierliebe macht bei vielen deutschen Haustierbesitzern
auch vor dem Schlafzimmer nicht halt. Wie eine aktuelle
GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau herausfand,
lassen mehr als ein Viertel der deutschen Tierbesitzer
(26,5 Prozent) ihre vierbeinigen Lieblinge ab und an
mit ins Bett. Vor allem weibliche Haustierbesitzer sagen
„Mir ist mein Haustier so nah, dass ich es auch mal
mit ins Bett lasse“ (33,6 Prozent). Acht von zehn der
männlichen Befragten (80,7 Prozent) wollen Waldi und
Co. dagegen nicht im Schlafzimmer haben.
Die repräsentative Umfrage führte die GfK Marktforschung
Nürnberg im Auftrag der Apotheken Umschau bei 1.973
Befragten ab 14 Jahren durch.
Hunde mit ins Bett zu nehmen, kann auch zum Rangordnungsproblem werden.
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