| Hunde
helfen ihren Besitzern beim Abnehmen...
Ganze 7 Kilo lassen sich demnach im Jahr spazierend
mit Hund verlieren.
Hunde helfen beim Schlankwerden!
Das
regelmäßige Spazieren mit dem Hund
ist weit effektiver für das Abnehmen
als aufwändige Diät-Programme.
7 Kilo weg - bei 20 Minuten Spazieren pro Tag.Bei einer
Gruppe von Versuchspersonen, die über ein Jahr
regelmäßig ihre Hunde Gassi führten,
wurde der Studie zufolge ein durchschnittlicher Gewichtsverlust
von etwa sieben Kilo festgestellt.
Die Versuchspersonen begannen mit zehn Minuten, dreimal
die Woche und steigerten das Spazier-Pensum auf 20 Minuten
und fünf Mal in der Woche.Durchschnittlich nahmen
die Zweibeiner in den ersten vier Monaten fünf
Kilogramm oder fünf Prozent ihres Körpergewichts
ab und hielten dies dann die nächsten acht Monate.
Wer im Team abnimmt,
bleibt eher am Ball und hat mehr Spaß
Wenn man Motivation und Unterstützung zum Abnehmen
braucht, hilft nichts besser als der eigene Hund.
Ebenso erfolgreich waren
auch die Hunde
Sie
verloren durchschnittlich 5,4 Kilogramm oder 15 Prozent
ihres Gewichts. Von knurrigem Diätfrust war auch
bei ihnen keine Spur: Die Besitzer berichteten, die
Tiere seien agiler geworden und hätten sich gefreut
rauszugehen und zu spielen.
Das Erfolgsgeheimnis
ist der Spaßfaktor.
Es gibt in den USA Hundelaufbänder, stärkere
Motoren gegen Aufpreis erhältlich.Viele Hundebesitzer
freuen sich, dass sie gemeinsam mit ihrem Vierbeiner
Fitnessübungen machen können.
Sie möchten gerne
gesund abnehmen? Auch wenn Sie gerne
essen, kann Ihnen das gelingen. Viele Lebensmittel schmecken
gut und sind trotzdem kalorienarm. Wenn Sie eine Diät
machen wollen, wählen Sie eine Kost, die Ihrem
Körper und Ihrer Seele gut tut. Und nehmen Sie
sich zusätzlich Zeit für viel Bewegung. Dann
purzeln die Pfunde wieder.
So bleiben Sie Gesund
Kalorienverbrauch - Was verbrauche ich wobei?
Nach einer Studie der
US-Akademie der Wissenschaften leidet inzwischen ein
Viertel der Hunde und Katzen unter zu viel Speck auf
den Rippen. Die Wissenschaftler kamen
zu dem Ergebnis, dass den fettleibigen Vierbeinern die
gleichen gesundheitlichen Gefahren drohen wie ihren
Besitzern, darunter vor allem Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme.
Untergewicht:
Die Rippen sind leicht zu fühlen und geringe Fettpolster
sind ertastbar. Der Unterleib ist eingezogen und das
Tier wirkt sehr dünn oder abgemagert.
Idealgewicht:
Die Rippen sind leicht zu fühlen und am Schwanzansatz
fühlt man den Knochen unter einem dünnen Fettpolster.
Von oben gesehen erkennt man eine gut proportionierte
Taille.
Leichtes Übergewicht:
Die Rippen sind schwer zu fühlen und am Schwanzansatz
gibt es eine leichte Verdickung, obwohl die Knochen
zu fühlen sind. Ein verbreiteter Rücken ist
deutlich zu fühlen.
Schweres Übergewicht:
Die Rippen sind kaum noch zu fühlen, da ein dickes
Fettpolster diese verdeckt. Der Unterleib hängt
stark herunter und der Rücken ist sehr verbreitert.
/rk
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