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Einen
Namen für den besten Freund der Welt...?
Wer sich einen Hund anschafft, der möchte dem
Vierbeiner auch einen Namen geben, der zu ihm passt.
Wir bieten Ihnen die Qual der Wahl - wählen Sie
aus über 15.000 Hundenamen, sortiert nach Anfangsbuchstaben
und Geschlecht, Ihren Favoriten aus.
| Es gibt viele schöne Namen, die
Ihren Hund zu etwas Einzigartigem machen können.
Die Anfangs-Buchstaben unten führen zu den
alphabetisch geordneten Hunde Namen, getrennt nach
weiblich und männlich. |
| Namen
für Hündinnen:
- A
- B
- C
- D
- E
- F
- G
- H
- I
- J
- K
- L
- M
- N
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O
- P
- Q
- R
- S
- T
- U
- V
- W
- X
- Y
- Z
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Namen
für Rüden:
- A
- B
- C
- D
- E
- F
- G
- H
- I
- J
- K
- L
- M
- N
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O
- P
- Q
- R
- S
- T
- U
- V
- W
- X
- Y
- Z
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Zufallsnamen-generieren
Diese
Software generiert per Zufallsprinzip einen netten
Namen.
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Gewöhnung
an den neuen Namen
Um einen jungen bzw. neuen Hund an seinen Namen
zu gewöhnen, sollte der
Hund etwas Positives mit seinem Klang verbinden.
Beim Streicheln und Loben
sollte der Name deshalb immer wieder genannt werden.Der
Name spiegelt immer auch die Persönlichkeit
des Hundebesitzers wieder.
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| Die
Favoriten - Top Ten 2008 |
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Senta
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Blacky |
Trixi |
Arco |
Charly
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Bella |
Felix |
Aika |
Susi
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Max |
Sandy |
Ben |
Rocky
|
Daisy |
Lucky |
Luna |
| Cora |
Benny |
Asta |
Bobby |
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| Alternativ Namen
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| Emi |
Ely |
Hero |
Alex |
| Sam |
Berry |
Spike |
Laura |
| Hugo |
Sandy |
Rainbow |
Snoopy |
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| Außergewöhnliche
Hundenamen |
Die
lustigsten Hundenamen |
| Schoko |
Hatschi |
| Apanachi |
Pinsel |
| Kiesewetter |
Stöpsi |
| Miss Ellie |
Zwiebelchen |

Müller, Meier oder
Schulte: Jeder Mensch hat einen Nachnamen,
aber nur wenige wissen, was er bedeutet, dabei hat fast
jeder Name seine verborgene Botschaft.Als im 14. Jahrhundert
im deutschen Sprachraum die Nachnamen entstanden, entschieden
häufig Aussehen, Herkunft oder Beruf über
die Namensgebung. Was viel erstaunlicher ist: zahlreiche
Namen kommen bis heute gehäuft in bestimmten Regionen
vor.
Die Wissenschaft der Namen ist unter einigen Bezeichnungen
bekannt: Namenkunde, Namenforschung und fälschlich
auch als Namensforschung.Namen sind mit einer Person,
einem Gegenstand, einer organisatorischen Einheit oder
einem Begriff verbunden.
Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Namen beschäftigt
sich die Onomastik. Sie unterteilt sich in die Namenkunde,
die Geschichte, Gebrauch und Etymologie der Namen klärt,
und die Theoretische Namenforschung, die sich mit der
Frage beschäftigt: Was ist ein Name? Die Namentheorie
beschäftigt sich demnach mit der Hauptbedeutung,
der Denotation, der Namen, während sich die Namenkunde
über die Denotation hinaus, mit der Konnotation
der Namen beschäftigt.

Bei den Germanen vor über 2000 Jahren ist die
Natur eine Quelle für die Namen der Menschen. Die
Stärke eines Bären steckt etwa im Namen Bernhard,
und die Kombination aus "Adler" und "Kampf"
drückt der weibliche Name Arnhild aus. Der Glaube
an höhere Wesen wird von den Wickingern aus dem
Norden bei unseren germanischen Vorfahren importiert.
Etwa der Glaube an den Gott Thor.Heute zeigt sich dies
in Namen wie Thorsten oder Thorben.
Im Mittelalter ist der christliche Glaube durch die
zu nehmende Macht der Klöster für Jahrhunderte
ein großer Namensstifter. Vor allem die Apostel
Andreas, Jakobus, Johannes, Matthäus, Philippus,
Simon und Thomas stehen namentlich Pate. Bis heute finden
sich Namen wie Markus in den Hitlisten wieder.
Man geht auf Reisen, weitet den Horizont, und lässt
sich von fremden Ländern inspirieren.Namen mit
ihrem Ursprung in Skandinavien oder etwa dem Mittelmeerraum
sind beliebt und werden aus dem Urlaub für die
eigenen Verwandten als abgewandelte Namensidee mitgebracht.
In den 60er Jahren beginnt die bunte Fernseh- und Namensvielfalt.Im
TV-Gerät finden wir die Quelle neuer Namen. Wer
auch immer hier auftritt, ob No-Name oder Star, muss
mit einer Kopie seines Namens rechnen, die auf den Sprössling
übertragen wird.Es entsteht ein Trend der Namensvielfalt,
der bis heute anhält.
/rk
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