 |
Der Islandhund ist eine von
der FCI (Nr., Gr., Sek.) anerkannte Hunderasse aus Island. |
| Andere Namen |
Islandspitz, Isländischer
Spitz, Isländischer Schäferhund |
| |
|
| Schulterhöhe: |
Rüden ~ 46 cm, Hündinnen 42 cm |
| Gewicht: |
9 - 14 kg |
| Ursprungsland: |
Island |
Herkunft
und Geschichtliches
Der Islandhund kam mit den Wikingern nach Island, erste
Erwähnungen datieren um 880. 1898 wurde der erste
Standard festgelegt, der sich aber mangels Interesse
nicht durchsetzte. 1972 wurde er erneuert. Die isländische
Bezeichnung ist "Íslenskur fjárhundur"
(ohne Artikel) bzw. "Íslenski fjárhundurinn"
mit Artikel. Bemerkung: Die zur Zeit vom FCI verwendete
Bezeichnung "Islenskur fjárhundur"
ist nicht korrekt.
Beschreibung
Der Islandhund ist die einzige Hunderasse mit Island
als Ursprungsland. Er wird bis zu 46 cm groß.
Alle Farben sind erlaubt, aber eine sollte vorherrschen.
Es werden zwei Felltypen gezüchtet:
Kurzhaarig: Mittellanges, ziemlich
rauhes Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle.
Langhaarig: Das Deckhaar ist länger
als bei der kurzhaarigen Variante, ziemlich rauh, mit
dichter, weicher Unterwolle
Ohren sind aufrecht, von mittlerer Größe;
dreieckig mit steifen Kanten und leicht abgerundeten
Spitzen. Die Rute ist hoch angesetzt, über dem
Rücken geringelt, wobei dieser berührt wird
Wesen
Wie alle Hirtenhunde ist er eigensinnig, was er ja für
seine Aufgabe Tiere zu hüten unbedingt brauchte.
Als Familienhund braucht er unbedingt ausreichend körperliche
und geistige Beschäftigung.
|
|