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Der Kromfohrländer ist
eine von der FCI (Nr.192, Gr.9, Sek.10) anerkannte deutsche
Hunderasse. |
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| Schulterhöhe: |
38 bis 46 cm |
| Gewicht: |
11 bis 14 kg |
| Ursprungsland: |
Deutschland |
Herkunft
und Geschichtliches
Der Kromfohrländer ist eine der jüngsten deutschen
Hunderassen. Die Erstzüchterin, Ilse Schleifenbaum,
wohnte bei Siegen im südlichen Nordrhein-Westfalen
nahe der Gemarkung "Krom Fohr", was auf hochdeutsch
"krumme Furche" heißt. So entstand der
Name "Kromfohrländer". Die Idee entstand
etwa im Jahre 1945, als Frau Schleifenbaum einen streunenden
Hund aufnahm, der durchziehenden GIs entlaufen war.
Bei der Verpaarung mit einer Foxterrierhündin entstand
ein sehr homogener Wurf, der dazu ermutigte, weitere
Verpaarungen zu versuchen. Die Ergebnisse waren so zufriedenstellend,
dass sie der Grundstock für einen neue Rasse wurden.
Beschreibung
Es gibt zwei verschiedene Varietäten, dieses bis
46 cm großen und bis 14 kg schweren Hundes, die
durch die Haarart bestimmt werden, Rauhhaar und Glatthaar.
- Rauhhaar: Dichte, rauhe Textur, mit Bart. Haarlänge
am Widerrist und auf dem Rücken nicht länger
als 7 cm. An den Seiten kürzer.
- Glatthaar: Dichte, weiche Textur, ohne Bart. Haar
gut am Körper anliegend
Die Farbe ist weiß; hellbraune, rotbraune bis
stark dunkelbraune Abzeichen in Form von verschieden
großen Flecken oder als Sattel. Die Ohren sind
seitlich hoch angesetzte, nicht oberhalb des Schädeldaches
gefaltete Kippohren; von dreieckiger Form mit abgerundeten
Spitzen.
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