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Ein Dackel, auch Dachshund
oder Teckel genannt, ist eine von der FCI (Nr.148, Gr.6,
Sek.1) anerkannte, deutsche Hunderasse. |
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| Schulterhöhe: |
20 - 27 cm |
| Gewicht: |
6.5 - 9 kg |
| Ursprungsland: |
Deutschland |
Beschreibung
Niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte
Gestalt, sehr muskulös, mit keck herausfordernder
Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck
in verschiedenen kleinen Größen (je nach
Große zwischen 3 und 9 kg) und Fellvariationen:
Langhaar, Rauhaar, Kurzhaar in jeweils vielen Farbvariationen,
auch mehrfarbig oder gestromt. Die hängenden Ohren
sind nicht zu weit vorne angesetzt, ausreichend, aber
nicht übertrieben lang, abgerundet.
Wesen
Sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein ist absolut
notwendig für die Jagd auf wehrhaftes Wild wie
Fuchs oder Dachs. Ängstliche oder schüchterne
Hunde hätten keine Chance gegen dieses Wildtier.
Im Dachs- oder Fuchsbau muss er seine eigenen Entscheidungen
treffen, da das Herrchen ihn hier nicht leiten kann.
Er ist somit ein Alleinjäger und seine Bindungswilligkeit
ist logischerweise weniger intensiv ausgeprägt.
Einen Dackel kann man entgegen landläufiger Meinung
sehr wohl ausbilden. Die Ausbildung bedarf einer liebevollen
Konsequenz und eines sachkundigen Führers. Er wird
so zum treuen und ausgeglichenen Freund, der das Leben
eines jeden Dackelbesitzers bereichert.

Verwendung
Gezüchtet wurde diese Hunderasse für die Jagd,
speziell für die Jagd nach dem Fuchs und dem Dachs,
wofür ein tiefergelegter Körperbau notwendig
ist, um in einen Dachs- oder Fuchsbau hineinzugelangen.
Der Dachshund ist neben seiner Eigenschaft als Jagdgebrauchshund
auch als Begleit- und Ausstellungshund sehr beliebt.
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