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uneingeschränkter Leinenzwang wäre nicht vereinbar
mit dem Tierschutzgesetz. Es würde unausgeglichene,
aggressive Hunde zur Folge haben, ...
Ein angeleinter Hund kann seine Distanz zu einem Sozialpartner
kaum regulieren, die Hunde sind häufig unsicher
und fühlen sich in Bedrängnis gebracht, so
dass ein Abwehrschnappen häufige Folge des Verteidigens
gegen einen anderen Hund oder Menschen ist, obwohl das
Tier durch keinerlei aggressives Verhalten zuvor auffällig
geworden ist.
Die
Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen,wie
sie ihre Tiere behandelt.
Mahatma Gandhi
Mahatma Gandhi zählt zu den faszinierendsten
Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sein gewaltloses
Eintreten gegen Diskriminierung in Südafrika und
Indien machen ihn zusammen mit seiner daraus resultierenden
Lehre zu einem der wichtigsten Vorbilder der Menschheit.
Solange Menschen denken, dass
Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.
Arthur Schopenhauer
Ich bin für die Rechte der
Tiere genauso wie für die Menschenrechte.
Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.
Abraham Lincoln
Menschen
und Hunde sind seit über 20.000 Jahren
in herzlicher Zuneigung verbunden.
Aus der anfänglichen Jagdgemeinschaft mit
dem Urvater des Hundes hat sich der zahme Haushund
entwickelt. Heute hütet der Hund Vieh, führt
Blinde, rettet Ertrinkende, sucht Verschüttete,
Drogen, Sprengstoff, er stellt Verbrecher, ist
Sportsfreund, Kamerad und Familienmitglied.
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"… Die
abschließende Überlegung,
wie wir mit dem Problem der "Gefährdung
durch Hunde" umgehen sollten, wirft ein im
höchsten Maße beunruhigendes Bild auf
unsere Gesellschaft:Es fehlt jede Verhältnismäßigkeit
zwischen den eigentlichen Gefahren und dem, was
wir daraus machen,es werden Delinquenten angeprangert,
die gar keine sind und menschliches Fehlverhalten,
die eigentliche Wurzel des Übels, wird bagatellisiert
oder gar nicht in Betracht gezogen. Das alles könnte
Ausdruck einer bedenklichen Entwicklung sein, dass
uns nämlich die Natürlichkeit und die
Selbstverständlichkeit im Umgang mit Tieren
bereits abhanden gekommen ist." |
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