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Pariahunde
Kommen vom Balkan bis ins südliche
Asien vor und leben in Menschennähe. Man weiß
nicht, ob es verwilderte Nachkommen alter Rassen
oder Hunde im Frühstadium der Domestikation
sind. Für den Canaan-Dog in Israel gibt es
sogar einen Rassestandard . |
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Pfeffer und Salz
Farbbezeichnung für dunkles
Deckhaar mit hellen Spitzen wie beim Schnauzer.
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Pfotengeben Entstanden
aus der ursprünglichen Bettelgeste, mit der
die noch blinden Welpen gegen die Zitzen der Mutter
treten (Milchtritt). |
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Phänotyp Das
individuelle, äußere Erscheinungsbild
eines Hundes. Es entsteht aus dem Zusammenwirken
von Erbanlagen (Genotyp) und Umwelteinflüssen.
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Pigmentierung Farbstoffablagerungen
an den Lidrändern, dem Nasenspiegel und den
Lefzenrändern. Bei weißen Hunden erwünscht.
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Prägung Begriff
aus der Verhaltensforschung für einen Eindruck,
der sich nicht mehr verwischt. Wichtig für
die Welpen, dass er von einem Menschen auf die Menschen
geprägt wird (siehe auch Menschenbindung ).
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Preisrichter Entscheiden
auf Schönheitsausstellungen und Leistungswettbewerben
wie ein Hund benotet wird. Es gibt Spezialrichter
für eine Rasse, Allrounder oder Allgemeinrichter
für alle Rassen. Die Funktion des Richters
setzt eine intensive Ausbildung voraus. |
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Puls Innen
am Hinterlauf, nahe der Leistenbeuge fühlbar.
Gesunde Pulsfrequenz: bei großen und mittleren
Rassen 70 bis 100, bei kleineren Rassen 100 bis
130, bei Welpen bis zu 200 Schläge pro Minute.
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| Q |
Quarantäne
Befristete Absonderung von kranken
oder ansteckungsverdächtigen Tieren zur Verhinderung
von Seuchen. Wegen Tollwutgefahr unterliegen alle
nach England, Norwegen und Schweden einreisenden
oder von dort importierten Hunde einer mehrwöchigen
Quarantäne (das Wort stammt aus dem Französischen
und bedeutet einen Zeitraum von 40 Tagen). |
| R |
Rasse
Untergruppe von Haustieren einer Art, die sich in
bestimmten rassetypischen Merkmalen voneinander
unterscheiden. Rassen werden nach subjektivem Ermessen
abgegrenzt. |
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Rassestandard siehe
Standard |
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Rassetypische Krankheiten
Treten gehäuft bei bestimmten
Hunderassen auf. |
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Rassezuchtvereine
Die ältesten deutschen, der
Deutsche Teckelklub und der Deutsche Doggen-Club
stammen aus dem Jahr 1899. Zur Zeit gibt es bei
uns 71 vom Verband für das Deutsche Hundewesen
anerkannte Rassehundzuchtvereine. Sie betreuen alle
in der Bundesrepublik vorkommenden Hunderassen.
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Rauhaar Sich
hart und rau anfühlendes, kurzes oder mittellanges
Deckhaar, das nach verschiedenen Richtungen absteht.
Beispiel: Rauhaardackel, verschiedene Terrier. |
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Reinrassigkeit
Ein Hund aus einer guten Zucht wird
durch seinen Stammbaum dokumentiert: er zeigt seine
Reinrassigkeit. Reinrassigkeit heißt aber
nicht reinerbig, denn sonst sähen alle Hunde
gleicher Eltern gleich aus. |
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Reizschwelle Stärke
eines äußeren Reizes, die beim Hund eine
Reaktion auslöst. Die Reizschwelle kann von
Rasse und Geschlecht abhängig, durch Jugenderlebnisse
geprägt oder einer Situation angemessen sein.
Hunde mit niedriger Reizschwelle reagieren auf geringe
Reize mit Angriffsverhalten; Hunde mit hoher Reizschwelle
verhalten sich gelassen und souverän. Hunde
mit rassetypisch hoher Reizschwelle sind: Bernhardiner,
Bouvier, Bullterrier und Tibet Mastiff. |
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Rezessiv Das
Gegenteil von dominant (siehe auch: Dominanz). Erbanlagen,
die überdeckt werden können, im Erbgut
aber erhalten bleiben, um in einer späteren
Generation wieder aufzutauchen. |
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Riechfläche
Oder Riechfeld. Teil der Nase beim
Hund mit Riech-Sinneszellen. Die Riechfläche
des Hundes ist 30mal größer als die des
Menschen; das Riechvermögen des Hundes noch
wesentlich stärker ausgeprägt. |
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Ringelschwanz Wird
aufgeringelt über dem Rücken oder seitlich
getragen. Ringelschwänze haben der Mops, der
Japan Chin und der Pekinese, sowie die ganze Spitzsippe,
bei der man von einer Posthornrute spricht. Ringelschwänzigkeit
ist ein Zeichen von Domestikation. |
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Rosenohr Hundeohr
mit nach hinten gefalteter Ohrmuschel. Die Spitze
zeigt nach unten und lässt das Innere der Ohrmuschel
teilweise sehen. Beispiele: Englische Bulldogge,
Greyhound und Whippet. |
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Rüde Männlicher
Hund, von althochdeutsch "rudo". Diese
Bezeichnung wird bei allen Hundeartigen verwendet,
auch bei Wolf und Fuchs. |
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Rute Fachausdruck
für Schwanz |
| S |
Schärfe
Eine im Wesen verankerte, auf dem Gefühl der
eigenen Stärke beruhende Aggressivität
des Hundes. Sie beschränkt sich nicht auf Selbstverteidigung,
sondern wird durch Erziehung für die Verteidigung
des Herrn wirksam gemacht. (siehe auch: Aggression
und Reizschwelle) |
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Scharren
Nach dem Markieren ist es ein Zeichen von sozialer
Potenz und nicht gegen ein bestimmtes Individuum
gerichtet. Häufig bei kleinen Hunden. Scharren
und Kratzen kann auch eine Übersprungshandlung
sein. |
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Scheinträchtigkeit
Und Scheinmutterschaft. Hormon-
und Verhaltensstörung, die 8 bis 9 Wochen nach
einer Läufigkeit auftritt, zu dem Zeitpunkt
also, zu dem die Hündin nach erfolgtem Deckakt
ihre Jungen bekommen sollte. Gesäuge und Bauchumfang
vergrößern sich. Die Hündin benimmt
sich, als hätte sie Welpen aufzuziehen. Sie
verlässt ungern ihr Lager und weigert sich,
die Wohnung zu verlassen. Sie baut ein Nest, nimmt
Schuhe und andere Gegenstände als Welpenersatz
an: Die Scheinträchtigkeit kann zur Scheinmutterschaft
werden, bei der sogar Milch in den Zitzen produziert
wird. Diese Milchzeit dauert bis zu 4 Wochen. Alle
diese Erscheinungen können auch weniger ausgeprägt
auftreten. Den Tierarzt um Rat fragen. Nicht richtig
ist die Behauptung, es handele sich um eine "eingebildete
Schwangerschaft". Nicht richtig ist außerdem,
dass eine einmal gedeckte Hündin nie mehr scheinträchtig
wird. |
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Schensihunde
Tropische Primitivhunde, die ohne menschliches Zutun
ihr Fortkommen finden. Man hat etwa 15 Typen abgegrenzt
wie den Batakspitz aus Sumatra, den Papuahund von
Neuguinea, den Kamerun Hund und den Pygmäenhund
? um einige zu nennen. Der Basenji wurde als Kulturrasse
vom FCI anerkannt. Alle Typen haben Stehohren und
eine geringelte Rute (siehe auch: Ringelschwanz
). |
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Scherengebiss
Die Schneidezähne des Oberkiefers greifen knapp
über die des Unterkiefers, so dass sich beim
Schließen des Gebisses eine Scherenwirkung
ergibt. Bei fast allen Rassen erwünscht. |
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Schlaf
Ist für Hunde wichtiger als Nahrung. Schäden
durch Übermüdung führen schnell zum
Tode. Hunde sind Tagdöser, das heißt,
sie schlafen innerhalb von Sekunden ganz tief ein,
sind aber auch im Bruchteil einer Sekunde hellwach.
Kein Grund zur Aufregung, wenn Ihr Hund 20 von 24
Stunden verdöst und verschläft. Für
ihn ist das gesund. |
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Schlag
Eine Gruppe von Hunden, die innerhalb ihrer eigenen
Rasse zusätzlich gemeinsame Merkmale haben.
Zum Beispiel Größe (leichter oder schwerer
Schlag) oder Farbe. |
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Schnauzenstoss
In der Welpenzeit eine Bettelgeste,
um aus dem Maul der Mutter seinen Teil Futter zu
bekommen. Wird vom erwachsenen Hund als Begrüßung
und Zuneigung, verbunden mit Lecken, angewendet.
Wenn ein fremder Hund uns beschnüffelt, kann
man ihm den Handrücken hinhalten und leicht
auf seine Nase tupfen. Das ist ein vom Menschen
angewandter Schnauzenstoß-Ersatz und wird
von einem normalen Hund verstanden. |
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Schütteln
Jeder Hund beherrscht die Kunst,
nach dem Aufstehen Muskeln, Gelenke, ja seinen ganzen
Körper durch kräftiges Schütteln
wieder in Fasson zu bringen; eine Fähigkeit,
von der wir lernen könnten. Schütteln
sich alte oder kranke Hunde nach dem Aufstehen nicht
mehr, so ist das ein bedenkliches und schlechtes
Zeichen für ihren Allgemeinzustand. |
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Schutzhund
Abgerichteter Hund, der eine von den drei Schutzhundprüfungen
abgelegt hat. |
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Schutzhundprüfung
Hund und Herr legen sie in einem
Gebrauchshundsportverein oder im Verein für
Deutsche Schäferhunde ab. Sie ist entsprechend
dem Alter des Tieres in drei Stufen unterteilt,
die man hintereinander ablegen muss.
1. SchH I für Hunde ab 14 Monaten
2. SchH II für Hunde ab 16 Monaten
3. SchH III für Hunde ab 18 Monaten
Dabei gibt es drei Arbeitsgebiete: die Fährtenarbeit,
die Unterordnungsleistung und den Schutzdienst.
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Schutzhundrassen
(Auch Diensthundrassen) In Deutschland
der Deutsche Schäferhund, der Boxer, der Rottweiler,
der Dobermann, der Riesenschnauzer, der Airedale
Terrier, der Hovawart und der Bouvier. In Frankreich
zählt man die französischen Schäferhundrassen
dazu, in Belgien die belgischen, in England den
Bullmastif und in Ungarn den Komondor. |
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Spielverbeugung
Typische Geste aus der Körpersprache
des Hundes. Um anzuzeigen, dass er nicht angreifen,
sondern spielen will, duckt der Hund sich mit dem
Vorderkörper, während die Hinterläufe
gestreckt und die Rute hochgereckt sind. |
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Stammbaum
Darstellung aller von einem Elternpaar abstammenden
Nachkommen in Form eines Baumes oder einer Tabelle.
In der Umgangssprache fälschlich als Ahnentafel
bezeichnet, wenn man von den Papieren eines Hundes
spricht. |
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Stammbuch
Oder Zuchtbuch. Wird von den Rasseclubs geführt,
deren Zuchtwart alle Würfe rassereiner Hunde
einträgt. Wichtige Informationsquelle über
die Geschichte einer Rasse. Die Fehler der einzelnen
Hunde sind allerdings nicht notiert. Ahnentafeln
für Hunde, die nicht im Stammbuch nachprüfbar
sind, sind wertlos. |
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Standard
Oder Rassestandard. Beschreibung des Idealtyps einer
Rasse mit allen ihren Merkmalen. Wird von den für
die jeweiligen Rassen zuständigen Zuchtvereinen
aufgestellt, beim FCI hinterlegt und von dort allen
Mitgliedsverbänden zugestellt, damit eine einheitliche
Beurteilung der Hunderasse gewährleistet ist.
Die einheitliche Form des Standards wurde beim Kynologenkongress
von Monaco entworfen. |
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Stehohr
Aufrecht stehendes Ohr; früher zum Teil durch
Kupieren der Ohren entstanden. Das natürliche
Stehohr braucht manchmal sechs Monate und mehr,
bis es sich gestellt hat. Natürliche Stehohr-Rassen
sind: der Deutsche Schäferhund, Chow Chow,
Spitz und Bullterrier. Kupierte Stehohren haben:
Schnauzer, Pinscher, Dobermann und Deutsche Dogge.
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Stichelhaar
Hartes, halblanges und raues Haar, das nur wenig
absteht. Auch mittellanges Wirrhaar wird so genannt.
Beispiele: Deutsch-Stichelhaar, Border Terrier,
Affenpinscher. |
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Stillzeit
Die Hündin stillt ihre Welpen während
der ersten 5 bis 8 Lebenswochen. In den ersten 2
Wochen ist eine Zufütterung meist nicht erforderlich.
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Stockhaar
Ursprüngliches Haar, das aus dichter Unterwolle
mit mittellangen Deckhaaren besteht, zum Beispiel
beim Deutschen Schäferhund. |
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Stop
Ausgeprägter Stirnabsatz über der Nasenwurzel.
Fast ohne Stop sind Afghanen, einen starken Stop
haben Boxer, Pekinese und Japan Chin. |
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Streicheln
Der Welpe und der erwachsene Hund haben ein Streichelbedürfnis:
nach körperlichem Kontakt mit der Mutter, nach
der ihn berührenden menschlichen Hand. Manche
Hunde holen sich ihre Streicheleinheiten bis zum
Lästigwerden durch Stupsen (Nasenstoß),
Anstoßen oder Pfotenkratzen, andere sind zurückhaltender.
Tätscheln und Streicheln sollte nicht zu grob
oder zerrend erfolgen und über den Kopf und
die Schulterregion hinausgehen. Das Auflegen der
flachen Hand unter den Bauch beruhigt einen Hund
ungemein; geliebt wird auch das Kraulen der Schwanzwurzel.
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Streunen
Unerlaubtes und unbeaufsichtigtes Herumlaufen des
Hundes. Rüden neigen stärker dazu. Streunt
ein Hund trotz regelmäßiger Spaziergänge,
ist er verhaltensgestört oder schlecht erzogen. |
| T |
Tan
Englische Bezeichnung für gelb- bis rostbraun,
zum Beispiel Black and Tan Terrier. |
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Tätowierung
Kennzeichnung der Welpen mancher Rassen mit ihrer
Zuchtbaumnummer im Ohr oder an der Schenkelinnenseite;
erfolgt mittels Tätowierzange. Tätowierungen
mit Buchstaben- oder Zahlenkombinationen dienen
der Identifikation entlaufener, gestohlener oder
verstoßener Hunde. |
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Tierheim
Einrichtung des Tierschutzvereins, in der Tiere
zeitweilig Aufnahme finden, versorgt und an neue
Besitzer vermittelt werden. |
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Todesfälle,
plötzliche
Mögliche Ursachen:
* innere Verblutung durch Leber-Milzriss
* Herz-Kreislaufversagen bei großen Rassen
* Magendrehung bei großen Rassen, nach größeren,
schwer verdaulichen Futtermengen
* Hitzschlag
* Überanstrengung zum Beispiel eines in der
Stadt gehaltenen Jagdhundes bei Eröffnung
der Jagdsaison
* Bolustod, das ist Ersticken durch zu großen
Fleischbrocken
* Urämie (Harnvergiftung) bei gleichzeitiger
Belastung des Körpers. |
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Trächtigkeit
Sie beträgt bei der Hündin
durchschnittlich 63 Tage. |
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Tragen
Kleine Hunde können auf dem Arm getragen werden,
wobei die Hinterpartie auf dem Unterarm ruht und
die Hand den Brustkorb unterstützt. Für
den Besuch beim Tierarzt oder für weitere Wege
ist eine Tragtasche vorzuziehen. Größere
und große Hunde trägt man mit dem "Kälbergriff":
eine Hand stützt zwischen der Hinterhand durchgreifend
den Bauch, die andere zwischen den Vorderläufen
den Brustkorb. Verletzte oder bewusstlose Hunde
werden in Seitenlage von zwei Personen auf einer
Decke transportiert. |
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Träumen
Hunde träumen in der Tiefschlafphase, dem REM
- Schlaf. Im Traum werden Erlebnisse wiederholt,
der Hund rennt, wedelt und bellt. Mit fortschreitendem
Alter neigen Hunde häufig dazu, im Schlaf zu
rennen. |
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Trocken
Nennt man einen Hund von muskulöser Körperbeschaffenheit
ohne Fettablagerungen mit eng anliegender, dünner
Haut, unter der die Muskeln, Bänder und Knochen
plastisch hervortreten. Beispielsweise der Greyhound
oder der Bullterrier. |
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Tulpenohr
Zugespitztes Stehohr, dem Blütenblatt einer
Tulpe ähnlich wie beim Skye Terrier, Scotch
Terrier oder beim Deutschen Schäferhund. |
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