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Hunde eine Vorliebe ausgerechnet für teure Sofas
haben, wird wohl für immer unergründlich bleiben.
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Hundebesitzer zu sein bedeutet
Hundehaare auf den Kleidern, dauerhaft schmutzige
Pfoten, sowohl tierische als auch menschliche
und bei Nässe je nach Hunderasse auch schon
mal strengen Geruch.
Auch wenn der liebste Hund das alles wert ist,
stylish klingt das nicht.
Es gibt Hundenäpfe aus Edelstahl in einem
Teakholztresen, ein mit echten Maraboufedern gefertigtes
Hundegeschirr. Tierärztlich empfohlene Hunde-Brillen
oder eine Behausung das Cocktailtisch und Hundehütte
vereint.
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Im Partnerlook mit dem
Hund ist mit den neuen Designerteilen
kein Problem mehr. Längst schon gehören hübsche
Kleidungsstücke für echte Luxushunde einfach
dazu.Es gibt schicke Designermäntel aus echtem
Lammfell, wahlweise in dezenten Farben, in knalligem
pink oder mit Goldstickerei.
Sollte dabei der Geruch
des geliebten Vierbeiners stören.
Auch hier haben sich findige Amerikaner schon etwas
ausgedacht. „Sexy Beast“, nennt sich die
Kosmetik-Serie der New Yorker Beauty-Expertin Renée
Ryan. Dazu gehört auch ein Parfüm. Kostenpunkt:
65 Dollar das Fläschchen.
Schoßhündchen
haben ein gemütlicheres Leben.
Für circa 50€ können sie sich im Hunde-Salon
baden und frisieren lassen, der Trockner weht ihnen
danach 40 Grad Celsius warme Luft ins schamponierte
Fell.
Verlage sind auf den
Hund gekommen.Der Christian-Verlag hat
ein Buch zum Thema veröffentlicht. Die Bildbände
zeigen, dass Tiere auch ansprechend fotografiert werden
können. Das Buch zeigt Promis wie Paris Hilton,
Madonna und Micky Rourke, wie sie ihre Tiere durchs
Leben tragen. Es spiegelt einen Trend, der in den Metropolen
von New York über München bis nach Moskau
zu beobachten ist.
Der Tierschutzbund von
Seattle bietet neuerdings einen Hunde-Yoga-Kurs an Hunde
seien begeistert vom Yoga sagt Kursleiterin
Brenda Bryan, sie reagierten sehr positiv auf die Energie
im Übungsraum. „Wenn wir anfangen, beruhigen
sich alle Hunde“, erklärte die Yoga-Lehrerin,
die die Übungen für den Kurs zusammen mit
ihren eigenen Hunden „Gus“ und „Honey“
entwickelt hat.Die menschlichen Teilnehmer beschäftigen
sich mit den traditionellen Yoga-Übungen, halten
dabei jedoch ständig Körperkontakt mit ihren
Hunden.
Die Hunde brauchen etwas,
um sich zu erfrischen
sagte Simona Leonardi. Deshalb hat die in Wien lebende
Italienerin nun „Dogissimo“ entwickelt.
Drei Eissorten gibt es schon: Reis, Reis mit Vanille-Geschmack
und Soja-Eiskrem garantiert fettfrei und hundebekömmlich.
So
ein Hundeleben
Einen Hund zu haben bedeutet eben auch das Entsorgen
von Hundehäufchen, jede Menge Haare in Auto
und Haus und das Ende der faulen Sonntage einschließlich
ausschlafen bis 11:00 Uhr.Auch sollten Sie sicher
gehen, dass Ihre Familienmitglieder hinter Ihrem
tierischen Wunsch stehen, sonst enden Sie noch
in der Hundehütte! Also,
bevor Sie auf den Hund kommen,
fragen Sie am besten mal einen Freund mit Hund,
Ihnen sein Prachtexemplar für ein Wochenende
zu überlassen, dann können Sie schon
mal üben!
Wir wollen ja schließlich nicht, dass Sie
vor die Hunde gehen!
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Doggy Wellness ist in
aller Munde. Nicht nur Hotels, Fitness-Studios
oder Kosmetiksalons werben mit dem Wort "Wellness",
auch die Lebensmittelindustrie und viele andere Wirtschaftszweige
setzten es mittlerweile als lukratives Schlagwort ein.Es
ist nicht nur eine schöne Entspannungsmassage,
ein besonders gesunder Joghurt oder ein belebendes Duschgel.
Wellness ist eine Lebenseinstellung .
Und nicht zu vergessen
- Die Slumbermassage, eine neu entwickelte
Massageform der Deutschen Ausbildungsstätten für
Hundephysiotherapie, ist eine ideale Ergänzung
zu anderen hundephysiotherapeutischen Techniken.
Hunde
nehmen schon seit langer Zeit Platz auf unserer Couch.
Und sie profitieren davon
/rk
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