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Der Malinois ist Fellvariante
des Belgischen Schäferhundes und eine von der FCI
(Nr 15, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte belgische Hunderasse. |
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| Schulterhöhe: |
Rüden 62cm, Hündinnen 58 cm,
jeweils minus 2 cm und plus 4 cm |
| Gewicht: |
Rüden 25–30kg, Hündinnen
20-25kg |
| Ursprungsland: |
Belgien |
Erscheinungsbild
Der Malinois (gesprochen Malino-a) auch Mechelaar, ist
die kurzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes.
Der Malinois ist ein Hund ohne Übertreibungen,
d. h. sein Exterieur ist einfach, zweckorientiert und
gebrauchsfähig. Er unterscheidet sich von den anderen
Varietäten des belgischen Schäferhundes nur
durch seine Fellfarbe und -beschaffenheit. Alle anderen
äußeren Merkmale sollen bei allen Belgiern
gleich sein.
In der Regel ist der Malinois falbfarben mit schwarzer
Maske und schwarzer Wolkung (Charbonnage). In der Realität
variiert das Erscheinungsbild von sehr hellem, sandfarbenem
Fell über rotbraun (daher auch der Spitzname Fuchs)
bis zu dunkelbraungrau. Fehlende Unterwolle ist ein
Fehler.
So sehr sich die „Belgier“ auch in Hinsicht
auf des Fell unterscheiden, so einheitlich ist Größe
(~ 60 bis 66 cm) cm und Gewicht (etwa 30 kg).
Einsatz
Der Malinois ist als Haushund genauso geeignet wie als
Sporthund, Begleithund sowie als Diensthund bei Polizei,
Gendarmerie und Zoll, wo er derzeit stark verbreitet
ist.
Bei der Exekutive gibt es Ausbildungsmöglichkeiten
zum Schutz-, Fährten- und Stöberhund (Stöbern
nach Personen und Gegenständen) sowie eine Zusatzausbildung
(Dualverwendung) als Drogenspürhund, Brandermittlungs-,
Sprengmittel-, Leichen- und Blutspür- sowie als
Lawinen- und Verschüttetensuchhund. Der Malinois
wird auch als Zugriffs- bzw. Antiterrorhund ausgebildet.
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