Den
belgischen Schäferhund gibt es in vier verschiedenen
Varietäten:
- Groenendael - lang-haarig und schwarz
- Tervueren - rotbraun bis grau und langhaarig
- Malinois - rotbraun und kurzhaarig
- Laeken oder Lakenois - rotbraun und rauhaarig
Temperamentvoll und bis ins hohe Alter spielfreudig,
neugierig und anpassungsfähig, mit einer gehörigen
Portion Schlitzohrigkeit– so präsentieren
sich die Belgischen Schäferhunde heute.
Der
Malinois ist kein Anfängerhund
Als Spätentwickler
haben die Belgischen Schäferhunde eine lange Jugend
und müssen von klein auf sorgfältig geprägt
und sozialisiert werden. Positive Kontakte zu Menschen,
anderen Hunden und anderen Tieren sind hierbei unerlässlich.
Aus dem Hütehund von einst und seiner erstmaligen
Verwendung als Polizeihund zur Jahrhundertwende ist
heute ein universeller Hund für alle Bereiche des
Hundesports geworden. Doch auch für die aktive
Familie, die einen temperamentvollen Hund sucht, ist
diese Rasse geeignet.Seit der Malinois im Hundesport
auftauchte, ist er immer vorne mit dabei, egal in welcher
Hundesportart.
Der Laeken ist der ruhigste Vertreter der Rasse. Er
hat zwar auch das typische unbändige Temperament
der übrigen Belgier, ist aber insgesamt etwas gelassener.
Zuchtvereine
Deutscher Klub für Belgische Schäferhunde
e.V.
Brunnenplatz 5
88276 Berg-Ravensburg
Internet: http://www.dkbs.de/
Deutscher Malinois Club e.V.
Internet: http://www.mechelaar.de/
Belgische Schäferhunde Berlin e.V.
Internet: http://www.bsbev.de/
Besonders in seinen Ursprungsländern Belgien,
Niederlande und Frankreich wurde er schon immer auf
seine „inneren" Eigenschaften selektiert
und die äußere Erscheinung war zweitrangig.
Er ist etwa so groß wie der deutsche Schäferhund
aber weniger massig, dadurch schneller, wendiger und
reaktionsschneller.
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