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Nordic Walking

Nordic Walking mit dem Hund stellt sich nach einigen Trainingssequenzen als effiziente, unterhaltsame und lehrreiche Freizeitbeschäftigung heraus.
Das erfreuliche daran ist, dass der Mensch ca. 400 – 500 Kalorien mehr unsetzt als beim Spazieren, und dass der Hund am Ende des Spazierganges auch wirklich müde und zufrieden ist.


2997056 © 16to9foto - Fotolia.com

Einige Voraussetzungen sollten jedoch erfüllt sein.
Normalerweise läuft ihr Hund an lockere Leine neben ihnen.
Das würde jedoch den Einsatz der walking Stöcke unmöglich machen. Er muß also lernen vor ihnen zu laufen und auf die Stöcke zu achten. Die verbale Kommunikation zwischen ihnen und ihrem Hund sollte gut eingeübt sein so daß auch Hundebegegnungen nicht zu einem Problem werden.

Die Stöcke
Als Faustformel empfehlen die meisten Verbände: Körpergröße x 0,66 - 0,68. Finde Deine richtige Stocklänge. Verlockend sind zwar die billigen Angebote der Discounter, aber wenn Sie diese Sport ernsthaft und gesundheitsbewusst ausführen wollen, sollten Sie sich auf jeden Fall gute Stöcke kaufen.

Nordic Walking ist hervorragendes Beschäftigungs- und Ausdauertraining für Ihren Hund.
Selbst für Hunde mit Gelenkproblemen, denen der Tierarzt Leinenzwang verordnet hat, ist es ein ideales Bewegungs- und Muskelaufbautraining. Da der Hund während des Trainings an der Leine geht, wird ein kontrollierter Bewegungsablauf ermöglicht.

Nordic Walking ohne Hundeerfahrung

  • Sollte Ihnen einmal ein Hund beim Laufen begegnen hören Sie für einen Augenblick mit dem Stockeinsatz auf. Einige Hunde reagieren nervös auf das Klackern der Stöcke.
  • Angeleinte Hunde sind eventuell aggressiver als frei laufende. Lassen Sie einen Leinenabstand Platz, wenn Sie vorbeilaufen.
  • Bleiben Sie bei einem absehbaren Kontakt mit frei laufenden Hunden so ruhig wie möglich. Nur so können Sie ein ängstliches Auftreten vermeiden. Hunde riechen Ihre Angst.
  • Machen Sie sich möglichst schon von weitem bei dem Hundehalter bemerkbar. Dann kann er die Situation einschätzen und seinen Hund an die Leine nehmen.
  • Ein Hund, der ruhig auf Sie zuläuft, bedarf keiner weiteren Aufmerksamkeit. Laufen Sie einfach ohne Stockeinsatz weiter.
  • Reagieren Sie auf einen mitlaufenden Hund möglichst nicht. Der Hund will spielen, und wenn Sie nicht mitspielen und ohne zu zögern weiterlaufen, werden Sie schnell langweilig für das Tier.
  • Vorsicht bei Hunderudeln. Hunde fühlen sich wie Menschen in der Gruppe stärker und neigen im Rudel eventuell ehr zur Aggressivität.
  • Schlagen oder treten Sie nicht nach mitlaufenden Hunden. Sonst schlägt der Spieltrieb des Hundes schnell in Aggressivität um.
  • Laufen Sie vor einem heranstürzendem Hund nicht davon. Damit zeigen Sie Unterlegenheit und reizen seinen Beutetrieb. Bleiben Sie stehen und warten ab.
  • Wird ein Hund aggressiv, laufen Sie nicht weiter. Bleiben Sie ruhig stehen. Schlagen Sie den Hund nicht mit den Stöcken, sprechen Sie beruhigend auf ihn ein.
  • Schauen Sie einem aggressiven Hund nicht in die Augen. Er wertet dies als Dominanzgeste, es könnte ihn zum Kampf herausfordern.
  • Wenden Sie einem Hund niemals den Rücken zu, wenn er Sie umkreist. Stehen Sie ihm immer mit dem Gesicht gegenüber.

Entwicklung
Die Anfänge dieser Sportart liegen in den 30er Jahren, denn schon damals wurde unter dem Namen Stockgang oder Stocklauf diese Sportart von den meisten Langläufern im Sommer und Herbst in ihr Training eingearbeitet, um die Kondition zu verbessern und so schon im Winter in höhere Trainingsintensitäten einzusteigen. Diese Sportart wurde dann in den 1980er Jahren in den USA unter dem Begriff Pole Walking, als äußerst effektive Variante des klassischen Walking bekannt, konnte sich aber nicht etablieren. Erst nach Anpassung der Stöcke und Entwicklung des heute bekannten Schlaufensystems wurde es im Frühjahr 1997 in Finnland als Nordic Walking vorgestellt. Im Norden des Landes wurden im selben Jahr auch die ersten Trainer ausgebildet, darunter auch einige Deutsche.

Bewegungsablauf
Durch die Stöcke wird auch der Oberkörper einschließlich der Rückenmuskulatur trainiert. Der Ablauf wird durch bewussten Umgang mit den Stöcken gesteuert. Der rechte Stock hat immer dann Bodenberührung, wenn die linke Ferse aufsetzt, der linke Stock, wenn die rechte Ferse aufsetzt. Die Stöcke werden nah am Körper geführt. Die Schultern sollen stets locker und entspannt sein. Die Stöcke werden schräg nach hinten eingesetzt; der Stockeinsatz sollte immer unterhalb des Körperschwerpunktes, also in der Schrittstellung auf der vertikalen Körperachse erfolgen. Um eine hohe Trainingswirkung zu erzielen, sollte Folgendes beachtet werden: Lange Schritte machen, gut abrollen, die Arme weit schwingen, die Arme möglichst gerade halten und mit den Armen nach hinten arbeiten (d.h. man soll mit der Hand über die Hüfte hinaus kommen). Lange Schritte erhöhen jedoch die Gelenkbelastungen.

Erlernen der Technik
Nordic-Walking mag für den Außenstehenden unkompliziert und leicht ausführbar erscheinen. Es ist jedoch durchaus ein komplexer Bewegungsablauf, der recht hohe Anforderungen an die Koordination stellt. Schließlich kommt dieser Sport aus dem Ski-Langlauf und ist entsprechend mit den Techniken des Langlaufs verwandt! Das Erlernen der richtigen Technik ist grundsätzliche Voraussetzung für die positiven gesundheitlichen Effekte, die dem Nordic-Walking zugeschrieben werden.

Leider sieht man bei den vielen "Autodidakten" in Sachen Technik immer die gleichen Auswirkungen: Die Begeisterung ist häufig ebenso groß wie die Ahnungslosigkeit. Das Ergebnis dieses intuitiven Loslaufens ist überall in Parks und im Wald zu sehen: Der "staksige" und unharmonische Bewegungsablauf hat mit Nordic-Walking nicht viel gemeinsam und ist eher eine Belastung für die Gelenke. Wer diesen Sport richtig, d.h. effektiv ausüben will, der sollte einen Kurs bei einem zertifizierten Trainer buchen- aber bitte keinen der zahlreichen "Blitzkurse" mit 2-3 Stunden Dauer. Etwas mehr Zeit muß man da schon mitbringen! Und anschließend heißt es dann: Üben, üben...

Schuhe
Biomechanische Untersuchungen haben gezeigt, dass das Bein beim Nordic Walking wesentlich steiler nach vorne ausgestellt wird als beim Joggen, was zu hohen Impulskräften führt.

Eine andere Fersengestaltung von Walking-Schuhen im Vergleich zum Joggingschuh kann diese höheren Kräfte mindern: Die Ferse der Walking-Schuhe ist stärker abgerundet als beim Jogging-Schuh, wodurch die Abroll-Bewegung beim Aufsetzen des Fußes unterstützt werden kann. Die gesamte Sohle des (Nordic-)Walking-Schuhes sollte eine leichte Rundung aufweisen, da der Fuß bis zum Ballen "abgerollt" wird. Das flüssige Abrollen der Füße mit betontem Abdruck im Ballen-Bereich (Großzehen-Grundgelenk)ist eine der wichtigsten Bewegungsabläufe beim Nordic-Walking- damit eben keine zu hohen Belastungen durch Impulskräfte auftreten. Grundsatz sollte sein: Schuhkauf nur im Fachhandel bei erfahrenen Verkäufern.

Stöcke
Nordic-Walking-Stöcke (Polen) werden zumeist aus Carbon, Carbon-Glasfaser-Mischung oder aus Aluminium gefertigt. Carbon gewährleistet eine bessere Dämpfung als Aluminium und ist stabiler. Ein auswechselbarer Gummischutz (Pad) absorbiert zusätzlich Schläge und mindert Geräusche auf Asphalt.

Ein zu kurzer Stock ist bei der korrekten Bewegungsausführung hinderlich. Die richtige Länge der Stöcke wird (nach der gegenwärtig gültigen Formel) wie folgt berechnet: Körpergröße (in cm) x 0,66 = Stocklänge. Die Stöcke werden von den Herstellern in Längen von 100 cm bis 130 cm angeboten. Für Anfänger empfiehlt es sich, eine etwas kürzere Stocklänge als berechnet auszuwählen. Das Handling der Stöcke wird dann leichter.

Spezielle Handschlaufen gewährleisten einen optimale Kraftübertrag von der Hand auf den Stock. Das ständige Öffnen und Schließen der Hand und die damit verbundene Greifbewegung wird als ein Element eines Technikschemas angesehen. Das flüssige Öffnen und Schließen der Hand erfordert allerdings eine gute Koordination, so dass Einsteiger häufig damit überfordert sind. Gerade deshalb ist eine Schlaufe, mit der der Stock ohne Zugreifen dicht an der Hand bleibt, besonders wichtig. Worauf beim Kauf unbedingt geachtet werden sollte.

Untersuchungen haben ergeben, dass keine Entlastung der Gelenke vom Körpergewicht durch die Stöcke erfolgt, was bisher angenommen wurde.
Die Untersuchungen wurden von dem Sportwissenschaftler Thomas Jöllenbeck an der Orthopädischen Rehaklinik Bad Sassendorf durchgeführt. Selbiges wurde von der TU-München (Prof. Dr. Schwirtz, Eberhard Schlömmer: Lehrstuhl für Biomechnik), welche im Rahmen eines Forschungsaufftrages dazu Kraftsensoren in den Stöcken und Schuhen der Testläufer unterbrachte, bestätigt. Die Entlastung der Gelenke wird (gerade auch von den Medien) als positives Argument für das Nordic-Walking angeführt. Damit wird aber wohl eher eine bestimmte Marketing-Strategie verfolgt als ein tatsächlicher Nutzen erzielt.Die Gelenkbelastung ist vorhanden, ist aber geringer als beispielsweise beim Jogging.Umso wichtiger ist ein harmonischer, technisch korrekter Bewegungsablauf, der die Belastung gleichmäßiger auf den Körper verteilt.
/Rk

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