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Widerristhöhe: |
53 - 64 cm |
| Gewicht: |
20 - 25 kg |
| Alter: |
12 - 14 Jahre |
| Ursprungsland: |
Malta |
| Fell: |
kurz, glänzend, etwas harsch, braucht
wenig Pflege |
| heute: |
Begleit- und Jagdhund |
| früher:
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Jagd mit Augen, Nase und Gehör |
| Rassengeschichte:
Die eleganten, würdevollen Pharaonenhunde stammen
wahrscheinlich von dem kleinen, geschmeidigen Wolf ab,
der die arabische Halbinsel bewohnte. Phönizische
Händler brachten sie vor etwa 2000 Jahren auf die
Insel Malta und Gozo, wo der Zuchtstamm in der Isolation
rein erhalten blieb.

Allgemeines:
Knochenfunde bezeugen, dass Jagdhunde vom Typ der Pharaonenhundes
seit mindestens 5000 Jahren im Nahen Osten existieren.
Nach dem Einfall der Römer in Ägypten vor
2000 Jahren breiteten sich ähnliche Hunde rings
um das ganze Mittelmeer aus, vermutlich durch phönizische
und karthagische Händler. Als eigenständige
"Rassen" überdauerten sie besonders gut
in relativ isolierten Regionen, etwa auf Malta, den
Balearen und Sizilien, aber auch in Frankreich und Italien.
Wegen seiner schönen, rötlichen Färbung
und dank seiner Wiederentdeckung durch die Züchter
in den 1960er Jahren ist der Pharaonenhund, der stets
gepflegt aussieht, zum beliebtesten Vertreter dieser
Nachkommen der "ägytischen Hunde" geworden.
Im Unterschied zu den Windhunden, die nur mit den Augen
jagen, verläßt sich der Pharaonenhund auf
Augen, Nase und Gehör.
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