Rauch
gefährdet Hund, Katz & Co
Passivrauchen ist nicht nur für Menschen schädlich.
Auch Haustiere sind dadurch gesundheitlich gefährdet.
Nur 15 % des Zigarettenrauches wird tatsächlich
vom Raucher inhaliert - der Rest wird in der Atmosphäre
verbreitet. Dabei werden unsere Haustiere über
4000 Giftstoffen ausgesetzt, einschliesslich über
40 bekannten Krebs-verursachende Substanzen und Kohlenmonoxid.
Zitat:"Lule unser Hund hatte Hustanfälle
mit Schleimauswurf, der Tierarzt fand nichts was auf
Bronchitis oder so hingewiesen hätte....irgendwann
sagten wir von selber, das ab jetzt nur noch auf der
Terrasse geraucht wird.
Und dann fiel mir plötzlich auf ,dass Lule nicht
mehr hustet... "
Hunde und Katzen haben
ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko, wenn sie ständig
durch Zigarettenrauch belastet werden.
Eine Studie der Universität von Massachusetts belegt,
dass Katzen in Raucherhaushalten doppelt so häufig
an Krebs des Lymphgewebes erkranken, wie ihre nikotinfrei
lebenden Artgenossen. Weitere Forschungen zeigen, dass
auch bei anderen Tierarten bestimmte Krebsarten auf
lebenslanges Passivrauchen zurückzuführen
sind. Genannt werden: Lungentumore und Nasen- und Nasennebenhöhlenkrebs.
Der blaue Dunst schlägt sich auf Lungen und Fell
der Katzen nieder - beim "Putzen" nimmt sie
ein Vielfaches des Giftes auf.Wissenschaftler konnten
nachweisen, dass der Nikotingehalt im Blut von Hauskatzen
aus Raucherhaushalten wesentlich höher lag.
Zigarettenrauch steht
mit einigen Krankheiten bei Haushunden in Zusammenhang
Tabakrauch wird mit Nasen- und Nasenhöhlenkrebs
bei Haushunden in Zusammenhang gebracht. Ebenso ist
Tabakrauch in der Umwelt mit einem erhöhten Risiko
für Lungenkrebs bei Haushunden verbunden. Die Schleimhäute
werden empfänglicher für Bindehautentzündungen
- Bronchitis und Schnupfen - das Immunsystem wird heruntergesetzt.
Heute ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Passivrauchen
das Lungenkrebsrisiko deutlich erhöht und andere
Lungenerkrankungen wie Asthma und die so genannte chronisch
obstruktive Lungenerkrankung (COPD) - auch chronische
Bronchitis genannt - verschlechtert.
Die Aufnahme durch Verschlucken
von Tabak kann zu erheblichen Vergiftungserscheinungen
bis hin zum Tod führen.
Hunde und Katzen,verenden bereits nach der Aufnahme
von 5 - 25 g getrockneter Tabakpflanzen. Auch bei Pfützen
in denen Zigarettenstummel schwimmen können Giftstoffe
aufgenommen werden.Pro Zigarette sind 10 bis 25 mg Nikotin
enthalten.
Die Symptome einer Tabakvergiftung sind erst eine Verängung
der Pupillen und danach eine Erweiterung. Ferner Speichelfluß,
Atemnot mit möglicherweise plötzlicher Atemlähmung
und Tod. Die Tiere sind erregt; sie leiden unter Magenkrämpfen
und Lähmungen, haben einen erhöhten Harndrang,
auch verlangsamt sich der Herzschlag.
Rauchen
ist schädlich! Sponserd by VTSF
Ein Werbeclip/Animation - Selbstverständlich Raucht
der Hund nicht !
Umweltschutz und Tabak
Hier geht es nicht um die irgendwo liegengelassenen
Zigaretten-kippen, die vielleicht das Landschaftsbild
verschandeln sondern um die Abholzung von Regenwald
zum Anbau und zur Trocknung von Tabak. Tabak ist eine
sehr intensive Kultur, die vielfach mit Pestiziden behandelt
wird. Nach wenigen Jahren ist der Boden an diesen Stellen
ausgelaugt und die Bauern roden das nächste Stück
Regenwald.
Das Rauchen aufzugeben, wird nicht nur die Gesundheit
der Raucher verbessern, sondern ebenfalls die Gesundheit
ihrer Haustiere, und es kann auch die Tierarztkosten
senken.
Satire - Glauben Sie,
die Raucher rauchen nur zum Spaß ?
Dadurch, dass sie nicht rauchen, schädigen
sie die
Zigarettenindustrie !
Bringen den Staat um Steuern !
Sie sind nicht so krankheitsanfällig und schmälern
so den Ärzten
ihre verdienten Einahmen !
Sie leben länger und fallen somit der Rentenkasse
zur Last !
Und letztlich ist die Erde sowieso überbevölkert
und es wird jeden Tag schlimmer !
Rauchen
ist schädlich! Anti Raucher Aufklärung,
mit einem Werbeclip
der euch zeigt was Rauchen eurer Haut antut . Mit Tabakextrakten
!
Mit nur einer Anwendung 10 Jahre älter aussehen
!
Einfacher geht's nicht ... Ihr Hund wird vor Neid erblassen.
Cannabis rauchen und
dabei Hunde mit im Raum
Die Wirkung der Cannabisaufnahme durch 213 Hunde in
den Jahren 1998 bis 2003 wurde von Forschern der Fakultät
für Tiermedizin in Warschau, Polen, untersucht.
Die aufgenommene Cannabismenge bewegte sich zwischen
0,5 und 90 Gramm. Die niedrigste Dosis, bei der Zeichen
des Rausches auftraten, war 85 Milligramm pro Kilogramm
Körpergewicht und die höchste berichtete Dosis
betrug 26,8 Gramm pro Kilogramm. Die Zeichen hielten
zwischen 30 Minuten und 96 Stunden an. Alle Tiere erholten
sich vollständig.
Janczyk P, et al. Vet Hum Toxicol 2004
Klinische SymptomeCannabis
Vomitus, Salivation, Depression, manchmal Exzitation,
Schwäche, Zittern, Ataxie, Hyperästhesie abwechselnd
mit Hypoästhesie, Lautäusserung, Hypothermie
oder Hyperthermie, Mydriasis, Nystagmus, Bradykardie
oder Tachykardie, Atemdepression, Koma, Tod.
Hund, Katze: Ataxie,Vomitus,
Mydriasis, Nystagmus, ZNS-Depression (während bis
zu 36 Stunden lang), eventuell Uebererregbarkeit, Zittern,
Salivation, Tachykardie oder Bradykardie.
Pferde, Maultiere: Todesfälle
nach Erregung, Schaum vor dem Maul, Dyspnoe, Muskelzittern,
Hypothermie, Schwitzen und Festliegen.
Die Welpen Statistik des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) weist im Jahr 2007 mit mehr als 89.000 eingetragenen Welpen ein Wachstum von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf.
Unsere
Themen über Hunde sind rasseneutral und unabhängig. Jedem seine
Hunderasse , denn jeder soll nach seiner Fasson mit Hund glücklich
werden. Wir laden Sie ein unsere “Seite” zu durchwühlen.
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