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Widerristhöhe: |
20 - 27 cm |
| Gewicht: |
4 - 5 kg |
| Alter: |
14 - 17 Jahre |
| Ursprungsland: |
Deutschland |
| Fell: |
viele Farben |
| heute: |
Begleit- und Jagdhund |
| früher: |
Dachsaustreiben |
| Rassengeschichte:
Erwähnt sind Dackel bereits 1561 wo Jaques du Fouilloux
schreibt das Dachshunde in der Gegend von Flandern vorkommen.
Damals wurde diese Rasse als besonders für die
Fuchs und Dachsjagt verwendet weil sie durch ihre kurzen
Beine leicht in Fuchs und Dachsbauten kamen. Ins 1.
Deutsche Hundestammbuch 1840 wurden bereits 54 Dackel
eingetragen. Der Rauhhaardackel entstand aus einer Kreuzung
zwischen Kurzhaardackeln und rauhhaarigen Pinschern.
Das Ergebnis war ein Hund mit rauhem Fell, aber kleinem
Kopf; durch die Einkreuzung von kurzläufigen Dandie-Dinmont-Terriern
wurde der Kopf vergrößert und verlängert.
Allgemeines:
Der international gebräuchliche Name Dachshund
- bei uns sagt man jedoch meist Dackel oder Teckel -
deutet auf den ursprünglichen Verwendungszweck
der Rasse hin. In den letzten 100 Jahren wird er als
"Erdhund" gezüchtet-, der Standardschlag
verfolgt bereitwillig Dachse und Füchse in ihrem
Bau, während die kleineren Schläge auf Kaninchen
angesetzt werden. Ausstellungstiere haben eine tiefe
Brust und kurze Läufe, Arbeitshunde dagegen eine
weniger starke Brust und höhere Läufe. In
Deutschland, wo die robusten Hunde noch immer für
die Jagd verwendet werden, klassifiziert man sie nach
Gwicht und Brustumfang: Beim Kaninchenteckel mißt
der Brustumfang bis 30 cm, beim Zwergteckel 30-35 cm
und beim Standard- oder Normalschlag über 35 cm.
Alle Dachshunde stammen von Laufhunden (Bracken) ab,
doch wegen ihrer Funktion als bewährtester deutscher
Erdhund werden sie hier zu den eigentlichen Erdhunden
- den Terriem - gestellt. Heute noch werden die Dackel
als Jagdgebrauchshunde, vor allem in Deutschland und
Österreich verwendet. Sie werden aber auch gerne
als Begleitund Familienhunde gehalten.
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