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Schlafverhalten

Schlafverhalten der Hunde
Hunde bevorzugen beim Schlafen die gestreckte Seitenlage oder die eingerollte Bauchlage. Bei der Bauchlage schiebt der Hund die Schnauze unter die Schwanzwurzel.

Vor dem Hinlegen scharren sie, gefolgt von einem Kreistreten .Das Scharren mit den Vorderbeinen dient dem Erweitern und Anpassen der Schlafmulde. Das Kreistreten dient dem "finden" der richtigen Liegeposition.


36536204 © Zharastudio - Fotolia.com

Kann ein Hund selbst wählen,
so sieht sein Schlafplatz so aus:angenehm und bequem, erhöht und vorzugsweise mit Rückendeckung. Zugluft und Bodenkälte wird er meiden.

Die Schlafposition ist vor allem von der Außentemperatur abhängig.
Flach ausgestrecke Seitenlage mit gestreckten Beinen( beim Sonnenbaden)
Gekrümmte Bauch-Seitenlage mit angewinkelten Beinen,bei der die Schnauze an der Schwanzwurzel liegt(bei Kälte und Regen),
die Bauchlage mit nach vorn gestreckten Vorderbeinen
und auf dem Rücken liegend mit angewinkelten Vorderbeinen.

Schlafen die Menschen, schläft auch meistens der Hund.
Er döst auch gerne tagsüber - ereignet sich aber etwas Interessantes, ist er innerhalb kurzer Zeit hellwach. Er kann in wenigen Sekunden schnell einschlafen und ist dennoch, im Bruchteil einer Sekunde, bei ungewohnter Annäherung oder Witterung wieder hellwach.

„Schlafende Hunde soll man nicht wecken!“ weiß schon das Sprichwort.

Man sollte dies in der Tat wörtlich nehmen, denn ein schlafender Hund verlangt von seinem Menschen ein „neutrales Verhalten“ er will nicht beachtet werden.

Ein schreckhaftes Erwachen kann hier zum vorprogrammierten Unfall führen. Häufig wird ein solcherart häufiger geweckter Hund auch misstrauisch gegenüber Kindern.

Kein anderes Haustier vermag seine Wach- und Schlafzeiten so gut auf den Menschen abzustimmen, wie der Hund.
Das Ruhebedürfnis eines Hundes kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein, ist meist bezogen auf die Gewohnheiten seiner Familie. Da er aber mehr Schlafzeit als unsereins benötigt, entschlummert er tagsüber oftmals und verfällt in ein Nickerchen.
Zieht sich der Hund auf seinen Schlafplatz zurück, so sollte er in Ruhe gelassen werden.

Ist es angenehm ruhig, verfällt der Hund in einen leichten Schlaf, aus dem er durch äußere Einflüsse leicht geweckt werden kann. In der Leichtschlafphase sind alle Sinne wach. Bei geschlossenen Augen übernehmen die Ohren und die Nase die Kontrollfunktion.

Fühlt er sich absolut sicher und wird er nicht gestört, fällt ein Hund in den Tiefschlaf. In dieser Phase erschlaffen die Muskeln und er ist manchmal kaum zu wecken. Der Tiefschlaf nimmt beim erwachsenen Hund nur 20 bis 30% der gesamten Schlafzeit ein.

Die REM-Phasen sind charakteristisch für den Hundeschlaf.
Heftige Augenbewegungen unter geschlossenen Lidern künden von Traumtätigkeit.Der Körper ist erschlafft, jedoch die Pfoten zucken, der Kiefer klappert, die Lefzen zittern, die Ohren rucken und auch Bell- wie Winsellaute ertönen.
Er kann auch in einem Alptraum gefangen sein - wenn der ganze Körper zittert, sollte man ihn sanft wecken.

Hunde sind Mitglieder im Club der Schnarchnasen.
Für diese Schlafmützen sind zwischen 10 und 20 Stunden schlafen- und dösen kein Problem.
Tiefschlaf ca.5-8 Stunden,der Rest wird mit einer Leichtschlafphase aufgefüllt.

Ist Ihr Hund in der Wachphase aktiv und agil -
"Wenn es heißt Gassi gehen, könnte man denken er ist ein Welpe"
- hat er Appetit und ist Aufmerksam , gönnen Sie ihrem Hund den wohlverdienten Schlaf .

Ist Ihr Hund in der Wachphase apathisch:
Sollten Sie ihren Hund vom Tierarzt untersuchen lassen.
Eine Ausnahme:
Haben Sie eine lebhafte Hunderasse, z.B. "Border Collie" oder einen "Australian Shepherd" der den ganzen Tag verdöst, ist auch eine untersuchung beim Tierarzt angesagt.

Getrennte Betten müssen kein Indiz dafür sein, dass eine Beziehung schlecht ist.
Im Gegenteil. Oft deuten getrennte Betten auf eine sehr stabile Partnerschaft hin, in der es zwei Menschen gelungen ist, Konflikte zu erkennen und Lösungen zu finden. Es kommt vor allem darauf an, dass beide Partner mit der Situation zufrieden sind. Krabbelt regelmäßig gegen Morgengrauen das Kind ins Ehebett oder sucht der Hund bei jedem lauten Geräusch von draußen Körperkontakt, so schlafen wir subjektiv häufig besser, objektiv aber schlechter.

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/rk/42271029 © azazello - Fotolia.com

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