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Widerristhöhe: |
bis 38 cm |
| Gewicht: |
21 - 32 kg |
| Alter: |
bis 15 Jahre |
| Ursprungsland: |
Deutschland |
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| heute: |
Begleithund |
| früher:
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Appoertieren aus dem Wasser |
| Rassengeschichte:
Der Ursprung der Pudel bleibt wohl ewig im dunkeln.
Sie könnten nahe Verwandte des französischen
Barbet sein, doch aus historischen Dokumenten geht hervor,
daß Pudel im 15. Jahrhundert von Deutschland nach
Frankreich gelangt sind - nicht umgekehrt. Manche Fachleute
meinen, die Vorläufer der Rasse seien inzwischen
ausgestorbene russische Laufhunde.

Allgemeines:
Durch sein Schnürenfell unterscheidet sich dieser
Pudel deutlich von seinen Vettern. Die Schnüre
entstehen, wenn sich Deckhaar und Unterwolle ineinander
verfilzen, und bieten Schutz sowohl vor unwirtlicher
Witterung als auch vor Raubtieren. Dieser Felltyp entwickelte
sich durch natürliche Selektion bei Rassen, die
in rauhen Klimazonen die Herden bewachten. Der Schnürenpudel
steht vermutlich dem Schafpudel sehr nahe, aber während
dieser weiterhin als Schafhüter verwendet wurde,
züchtete man den Schnürenpudel eher für
die Wasserarbeit und schließlich ausschließlich
als Begleithund. Leider ist der Schnürenpudel heute
extrem selten geworden - nur wenige Exemplare haben
überdauert, vor allem in Frankreich. Im Wesen ähnelt
er den anderen, populären Pudeln, und sein Fell
braucht viel weniger Pflege, wenn es einmal richtige
Schnüre ausgebildet hat.
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