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Popsängerin Jessica
Simpson kuschelt ihren kleinen Hund an sich. Ob
er sie über die Trennung von Ehemann Nick
Lachey hinweg tröstet? |

Anscheinend bevorzugt auch
Jessica, wie viele andere Stars, Hunde der Handtaschen-Fraktion-
im wahrsten Sinne des Wortes. |
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Wenn schon der passende
Mann an ihrer Seite fehlt, dann müssen eben
die Hunde ran. Sanges-Diva Mariah Carey nimmt
ihre kleinen Racker gerne in der Limousine mit.
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Oder sie geht mit ihnen
im Park spazieren, wie hier mit ihrem Vierbeiner
"Jack". Dabei lässt es sich bestimmt
auch gut flirten... |
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Schauspielerin Mischa Barton
nimmt ihren Liebling "Charlie" ganz
einfach mit ans Set von "O.C California",
um ihn immer bei sich zu haben. |

Sie ist aber nicht der
einzige Hundeliebhaber unter den "O.C.California"-Stars:
Adam Brody unterwegs mit seinem Vierbeiner. |
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Am Morgen nach ihrem 18.
Geburtstag schlendert Schauspielerin Hilary Duff
durch die Stadt. Das kleine Schoßhündchen
unter ihrem Arm weist gewisse Ähnlichkeiten
mit Paris Hiltons "Tinkerbell" auf... |

Eine Nummer größer
ist da schon dieser Vierbeiner, mit dem Hilary
auf der Hundemodenschau "Febreze Pet Fashion
Show" aufkreuzte. Ob sie wohl was Schickes
für ihn gefunden hat? |
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Die Vorliebe für kleine
Hunde scheint wohl in der Familie zu liegen: Hilarys
Schwester Haylie nimmt ihren kleinen Liebling
sogar zum Shoppen mit. |

Wenn einer den Kult der
kleinen Handtaschen-Hündchen erschaffen hat,
dann wohl Hotel-Erbin Paris Hilton. Ihre "Tinkerbell"
gehört sicher zu den bestangezogensten Wuffis.
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| Zitat
von Ulla Kock am Brink: Die Herrchen müsste
man kontrollieren!
„Mein Husky, Scott, ist zwar ein durchweg
liebes Tier, aber ich beobachte im Augenblick
alles, was zu dieser Thematik geschieht. Kriminelle
Hundehalter sollten büßen, wenn Beiss-Vorfälle
geschehen, nicht alle Herrchen oder die Hunde!
Wenn nun ein, zwei Züchtungen verboten werden
– dann suchen die Herrschaften sich eben
eine andere Rasse aus. Dann ist der gute alte
Deutsche Schäferhund dran oder eine andere
Rasse – denn eines wird ebenfalls vergessen:
Jeder Hund kann scharf gemacht werden!!
Man sollte anfangen, die Köpfe am oberen
Ende der Leine zu kontrollieren, aber nicht die
Hunde aus dem Verkehr ziehen. Ein Vorfall, bei
dem ein Kind getötet wurde, hat gezeigt,
dass dessen Besitzer schon 16 Mal aktenkundig
geworden ist. Ein Schläger. Da hat die Polizei,
die Justiz, das Gesetz geschlafen!
Ich halte es für richtig, die Tiere an die
Leine zu nehmen, egal welcher Rasse. Es wird sowieso
sehr verallgemeinert. Den Kampfhund an sich gibt
es nicht. Den Killerhund gibt es nicht. Es sind
unterschiedliche Rassen, die da in den Schlagzeilen
stehen. Und damit machen sich die Medien auf ihre
Weise mitschuldig! Ich akzeptiere die Angst der
anderen, mit Argumenten ist man derzeit ohnehin
schlecht beraten. Einzig wenn man mich anherrscht,
ich solle den Köter festhalten, oder dergleichen,
dann reagiere ich nicht so freundlich. Denn es
sind eben nicht die Hunde, es sind die Menschen!“
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