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Widerristhöhe: |
56 - 66 cm |
| Gewicht: |
27.5 - 28.5 kg |
| Alter: |
12 - 14 Jahre |
| Ursprungsland: |
Belgien |
| Fell: |
grau, rehbraun, rot |
| heute: |
Begleit-, Schutz- und Diensthund |
| früher:
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Viehhüten |
| Rassengeschichte:
Der Tervueren, der äußerlich und wesensmäßig
dem Groenendael am nächsten steht (in Groenendaelwürfen
fallen gelegentliche Tervuerenwelpen an), geht auf denselben
Stamm wie der Groenendael zurück. Er wäre
am Ende des Zweiten Weltkriegs beinahe ausgestorben,
erfreut sich aber neuerdings wieder großer Wertschätzung,
vor allem als Drogenhund.

Allgemeines:
Dank seiner Abrichtbarkeit und Konzentrationsfähigkeit
eignet sich der Tervueren hervorragend für Geschicklichkeitsprüfungen,
als Polizei- und Schutzhund und als Helfer von Blinden
und Behinderten. In den letzten Jahren hat er sich erfolgreich
als Spürhund bewährt, der illegale Drogen
an den Landesgrenzen erschnüffelt. Sein langes,
doppelt pigmentiertes Fell, in dem die hellen Einzelhaare
eine schwärzliche Spitzenfärbung aufweisen,
trägt zu seiner Attraktivität bei und erklärt
zum Teil seine wachsende Beliebtheit. Wie alle belgischen
Schäferhunde braucht auch der Tervueren eine feste,
aber einfühlsame Hand.
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