| Trockenfutter
im Test »
Die
Kritik am Test der Stiftung Warentest ist nicht ganz
unbegründet.
Zitat:"Der in der Ausgabe Nr. 9 vom September der
Hauszeitschrift der Stiftung Warentest 2006 veröffentlichte
Test von Petfood weist die gleichen methodischen Fehler
auf wie die getesteten Produkte und täuscht den
Verbraucher im Interesse der Hersteller. "
An welche Trockenfutter
Empfehlung sollten wir uns eigentlich halten ?
Die zwei Verfahren der Trockenfutterherstellung
werden von allen Herstellern angewendet.
Die Inhaltsstoffe sind nahezu identisch.
Die Rohstoffe sind nahezu identisch.
Über die Qualität der verwendeten Rohstoffe
sind wir auf die Angaben der Hersteller angewiesen(Nach
Herstellerangaben aller Firmen gibt es nur noch Premium
Qualität - beste Rohstoffe werden verwendet).
Futtermittelhersteller sind Kommerzielle Unternehmen
und keine wohltätigen Vereinigungen.
Daher unser TIPP:
- Aufwerten kann man Trockenfutter
mit Quark, Ei, geriebenem Apfel, Banane, Obstessig.
- Zusetzen mit etwas Öl:
Velcote, Lachs, Hanföl, Leinöl, Walnuss,
Kürbiskern, Rapsöl.
Regelmäßig eine kleine
Menge sorgt für glänzendes Fell und ist
gut geeignet, um den Fettstoffwechsel zu regulieren.
- Das Deutsche Tierhilfswerk
empfiehlt verschiedene Sorten Fertigfutter zu kaufen
und dadurch für Abwechslung im Futternapf zu
sorgen.
(Nicht bei Futterallergie oder Diät !)
- Orientieren Sie sich am "Test
der Stiftung Warentest".
Bei anderen Quellen im Internet schlägt der Kommerz
noch mehr durch.
- Legen Sie an einem Tag in
der Woche einen "Reistag" ein.
Das richtige Hundefutter
ist eine Wissenschaft für sich.
Das wichtigste zum Thema Hundefutter und wie Sie besser
und billiger Hundefutter über Internet einkaufen
können erfahren Sie hier.
Bekommt Ihr Hund über einen längeren Zeitraum
hinweg minderwertiges Futter , können sich Unbefindlichkeitszustände,
Allergien und Krankheiten einstellen.
Hat Ihr Hund ein Problem? - Denken
Sie zuerst an Hundefutter !
Das wichtigste ist daß
Ihr Hund es gut verträgt und es gesund für
ihn ist.
Teuer heißt nicht immer gesund.
Wer Spass daran hat, seinen Hund
selber zu versorgen, der sollte dies ruhig tun und sich
nicht zu sehr verunsichern lassen, durch die Angaben
von Fertigfutter - Befürwortern.
Wenn Sie es genau wissen
und Mangelerscheinungen vermeiden wollen:
Lassen Sie mit einer Blutprobe auch eine Ernährungsanalyse
machen.
Die strengen gesetzlichen Vorschriften für die
Herstellung von Heimtierfertignahrung verlangen,
dass alle eingesetzten fleischlichen Rohstoffe von Tieren
stammen,die "tauglich für den menschlichen
Genuss" sind.
es wird verlangt ? EU-Futtermittelrecht ?
Hundefutter –
Zusammenfassung
Das richtige Hundefutter für Ihren vierbeinigen
Liebling zu finden, ist bei der Vielzahl der Angebote
nicht ganz einfach.
Neben großen Preis- und Qualitätsunterschieden
der diversen Marken stellt sich auch die Frage, welche
Futterart für Ihren Hund die geeignete ist und
welche ihm am besten bekommt. Denn gutes Futter ist
die Grundlage für einen aktiven, gesunden Hund.
Hundefutter – Grundlagen
Auch Hunde haben ihren eigenen Geschmack – manche
kommen problemlos mit Trockenfutter zurecht, manche
rühren es ohne Zugabe von Nassfutter nicht an.
Einige Hunde vertragen fast alles, andere bekommen Magen-
oder Darmprobleme bei der Gabe bestimmter Hundefuttersorten.
Wenn Sie Ihren Hund aufmerksam beobachten, werden Sie
schnell herausfinden, welches Hundefutter er bevorzugt
und ob es ihm auch gut bekommt. Aber eines ist bei allen
Hunden gleich und muss unbedingt beachtet werden: eine
einseitige Ernährung führt auf Dauer zu Mangelerscheinungen
und Erkrankungen. Die Ernährung des Hundes sollte
sich aus fleischlichen und pflanzlichen Bestandteilen
zusammensetzen sowie über ausreichend Nährstoffe
verfügen, und Welpen benötigen ein anderes
Hundefutter als erwachsene und alte Hunde, beispielsweise
ändert sich der Bedarf an Eiweiß mit zunehmendem
Alter. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Tierarzt,
welche Art des Hundefutters für Ihren Hund das
beste ist.
Zu viele Mineralien belasten den Organismus des Hundes
unnötig, zu viel Phosphor beispielsweise begünstigt
die Bildung von Harnsteinen. Nicht nur die Menge, auch
das Verhältnis von Phosphor und Kalzium zueinander
muss stimmen, damit diese beiden Elemente optimal vom
Organismus verarbeitet werden können.
Hunde brauchen Eiweiß für sehr viele Vorgänge
im Körper, zu wenig führt auf Dauer zu Mangelerscheinungen,
zu viel belastet den Organismus besonders bei älteren
Hunden.
Vitamin A ist beim Hund wichtig für die Eiweißbildung,
das Knochenwachstum, den Sehvorgang, die Haut und die
Schleimhäute. Ein Mangel kann zum Beispiel die
Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Aber auch eine Überdosierung
kann zu Gesundheitsschäden wie Gewichtszunahme
oder Anfälligkeit von Knochensubstanz führen.
Hundefutter – Alleinfuttermittel
Ein Alleinfuttermittel ist ein Trockenfutter, das alle
nötigen Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente
enthält, damit der Hund alles bekommt, was er braucht.
Es empfiehlt sich, bei der Auswahl des richtigen Hundefutters
darauf zu achten, dass keine oder möglichst wenig
künstliche Aroma-, Farb-, Lock- und Geruchsstoffe
enthalten sind. Auch auf Hundefutter mit Zugabe von
Zucker, Tiermehl, Soja und Konservierungsstoffen sollte
möglichst verzichtet werden. Die Menge des täglich
zu verfütternden Futters richtet sich nach dem
Gewicht Ihres Hundes und seiner Aktivität. Sportliche
Hunde mit viel Auslauf benötigen bei gleichem Körpergewicht
mehr Hundefutter als Hunde, die ihren Tag vorwiegend
im Körbchen verbringen. Einige Hundefutterhersteller
geben in den Verpackungen Messbecher bei, damit Sie
nach der aufgedruckten oder beigefügten Futtermengentabelle
zuverlässig dosieren können. Bei der Fütterung
mit qualitativ hochwertigen Alleinfuttermitteln kann
auf die Zugabe von Frischfleisch oder Dosenfutter durchaus
verzichtet werden, aber es gibt Hunde, die reines Trockenfutter
nicht mögen, wenn sie nicht vom Welpenalter an
daran gewöhnt wurden.
Hundefutter – Dosenfutter
Ein Hund sollte nicht nur mit Dosenfutter gefüttert
werden, da der Nährstoffanteil nicht ausreicht,
um den Hund optimal zu versorgen. Auch verträgt
es nicht jeder Hund, manches Tier reagiert darauf mit
Durchfall, und mangelnde Qualität kann auch einem
robusten Hund Probleme machen. Eine Beigabe von Trockenfutter
oder beispielsweise Hundeflocken sollte deshalb zur
Nahrungsergänzung immer erfolgen. Auch hier gilt:
nicht alles, was Ihrem Hund schmeckt, ist auch auf Dauer
gut für ihn.
Hundefutter – BARF
BARF ist ein Synonym für Biologisch artgerechtes
Rohfutter und ist ein Trend, der sich immer mehr verbreitet.
Beim BARF wird komplett auf jegliche Art von Fertigfutter
verzichtet. Hier orientiert man sich an den ursprünglichen
Ernährungsgewohnheiten wildlebender Hunde und gibt
z.B. Knochen, rohes Fleisch, frisches Gemüse und
Milchprodukte. Bevor Sie zum BARF übergehen, da
Ihr Hund beispielsweise kein Fertigfutter verträgt,
informieren Sie sich unbedingt intensiv über die
richtigen Bestandteile, Zubereitungsarten etc. und seien
Sie vorsichtig bei der Umstellung.
Hundefutter – Online
einkaufen
Jede Art des Hundefutters können Sie mittlerweile
problemlos über das Internet einkaufen –
ob Trockenfutter, Dosenfutter, Frischfleisch, Nahrungsergänzungen
oder Leckerlis. Bei den meisten Onlineshops finden Sie
detaillierte Beschreibungen über die Zusammensetzung
des Futters, unabhängige Portale bieten Ihnen auch
Testberichte an mit Links zu den entsprechenden Händlern.
Nutzen Sie diese wertvollen Informationen und greifen
Sie ruhig einmal zu Produkten, die Ihnen aus der Werbung
unbekannt sind. Etliche der im Internet angebotenen
qualitativ hochwertigen Futtermarken und -sorten können
Sie im normalen Einzelhandel nicht oder nur selten beziehen.
Bestellt werden kann oftmals auch ohne Kundennummer
oder Registrierung, in diesen Fällen wird in der
Regel eine Vorausbezahlung verlangt, bevor die Ware
ausgeliefert wird. Nutzen Sie die Möglichkeit,
sich kostenlose Futterproben schicken zu lassen –
sollte der Onlineversand Ihrer Wahl dies nicht offiziell
anbieten, lohnt es sich, telefonisch oder per eMail
anzufragen.
/Hundezeitung/rk |