Vierbeinige
Begleiter verbessern nicht nur Mobilität und Integration
in der Gesellschaft, sondern auch die körperliche
Fitness, das Immunsystem, die Lebensfreude und die Unternehmungslust.
Hundehalter gehen seltener zum Arzt, haben einen besseren
Blutdruck, weniger Übergewicht und leiden seltener
unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
In
Deutschland lebt jeder achte Einwohner mit einem Hund
zusammen.
Dass Hunde ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft
sind, einen positiven Effekt auf die Gesundheit, das
soziale Klima in der Stadt und Menschen mit besonderen
Bedürftigkeiten haben, ist mittlerweile in vielen
internationalen Studien erforscht und nachgewiesen worden.
Die überwiegende
Mehrheit der Deutschen ist sich darin einig,
- das Zusammenleben mit Hund glücklich macht,
- er als ein Familienmitglied anzusehen ist und
- einen festen Platz in unserer Gesellschaft verdient.
70 Prozent der Nicht-Hundehalter geben an, dass sie
Hunde mögen.
Hunden werden weiterhin wertvolle positive Eigenschaften
zugeschrieben:Liebenswert, intelligent, Hunde machten
fröhlich und steigerten das Lebensgefühl.
Hundehalter
knüpfen beim Spaziergang zehn Mal so viele Kontakte
, wie Menschen, die allein unterwegs sind. Wer einen
Hund hat, braucht soziale Isolation nicht zu fürchten.
Hundehalter erreichen ihr Gegenüber auf der Gefühlsebene.
Sie scheuen keine Nähe, wecken Aufmerksamkeit und
fördern soziale Kontakte. Diese Kernkompetenzen
verbessern die Lebensqualität gesunder und kranker
Menschen.
Hunde sind heute viel
mehr als Haustiere. Sie helfen dem Menschen
und unterstützen ihn bei der Rettung von Menschenleben
oder der Erhaltung von Lebensqualität behinderter
Menschen.
Ob
als Suchhund und Rettungshund in Rettungshundestaffeln,
als Behindertbegleithund, Blindenführhund oder
Therapiehund.Der Hund ist ein wichtiger Helfer des Menschen
geworden.
Hunde schenken ihre bedingungslose Liebe, unabhängig
von Alter, Aussehen oder Wohlstand.
„Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund
mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch
mit stundenlangem Gerede.“Louis
Armstrong
|