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Hunde sind von Natur aus Lauftiere.

28261431 © raywoo - Fotolia.com

Daher brauchen sie, um gesund und ausgeglichen zu sein, immer genügend Bewegung. Das individuelle Bewegungsbedürfnis hängt allerdings von mehreren Faktoren ab: Rasse, Körperbau, Temperament, Gesundheitszustand und Alter. Auch die Gewöhnung spielt oftmals eine Rolle.

Große, lauffreudige Rassen oder Jagdhunde benötigen mehr Bewegung als zum Beispiel kleine oder Zwergrassen. So empfehlen die Experten des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. für Sportbegeisterte eher die lauffreudigen Hunderassen. Sie eignen sich gut als Begleiter zum Radfahren, Reiten oder Joggen. Wichtig ist dabei, daß der Hund richtig trainiert und gut erzogen ist. Bei kleineren oder kurzbeinigen Hunden sollte man darauf achten, daß man sie nicht überfordert. Ihnen reicht in der Regel ein Spaziergang pro Tag und die Begleitung von Herrchen oder Frauchen zum Einkaufen. Sie sind die idealen Seniorenhunde.

Alle Hunde, auch die niedlichsten Schoßhündchen, sind von Haus aus Lauftiere. Sie sind für lange Erkundungsausflüge und schnelle Verfolgungsjagden ausgerüstet. Ein Hund der nicht gern läuft, ist krank.

Zum Hundeleben gehört der tägliche Spaziergang.Wichtiger aber als alle Zeiten und Kilometer ist, daß sich jeder Hund mindestens einmal am Tag so richtig verausgaben darf.

Welche Rassen brauchen viel Auslauf?
Normalen Auslauf brauchen die "Haus-, Hof- und Wachhunde"; Pinscher, Schnauzer, Terrier, die doggenartigen vom Mops aufwärts und die Hirten- und Sennenhunde.
Viel Auslauf zum Wohlfühlen brauchen alle Schäferhunde, Jagdhunde, Schlitten- und Windhunde.

Reicht die Bewegung in einem großen Garten?
Nur für Haus-, Hof- und Wachhunde. Dann sollte aber der Garten auch der Größe des Hundes angemessen sein, so dass er ungestört einen Kurzsprint ansetzen und gefahrlos "abbremsen" kann. Einen täglichen Spaziergang in die "weite Welt" brauchen diese Hunde trotzdem!
Sonst werden sie Einsiedler.

Ist freies Laufen (ohne Leine) unerlässlich?
Ja, nur freilaufend kann ein Hund seine Umwelt erkunden, kennen lernen und sich ohne Probleme einordnen. Aber Straßenverkehr und städtische Verordnungen machen das fast unmöglich. Hundehalter sollten sich eine lange Leine kaufen und bedenken: Brav bei Fuß geradeaus zu gehen ist keine artgerechte Bewegung für einen Hund.

Schadet tägliche Bewegung neben dem Fahrrad?
Sie schadet nicht, wenn man sie dem Hund früh beibringt, die Geschwindigkeit auf ihn abstimmt und ihn dabei möglichst viel frei laufen lässt. Dieses ist häufig die einzige Art, großen, bewegungsfreudigen Hunden den Auslauf zu bieten, den sie brauchen. Wichtig: der Radfahrer sollte ein Profi sein und der Hund durchtrainiert und gehorsam. Dackel und Bernhardiner gehören nicht ans Fahrrad.

Kann man eine Hund auch überanstrengen?
Junge Hunde fühlen sich meist stabiler und kräftiger als sie sind, ältere sind häufig zu nett zum Protestieren. Zu jeder sportlichen Leistung gehört auch ein ausgewachsener, gesunderer, Körper, viel Übung und die richtige Motivation. Von jungen Hunden, alten Hunden, Hunden mit vollem Magen und von Hunden, die das nicht durch tägliches Training gewöhnt sind, sollte man nie sportliche Leistungen verlangen.

Soll auch ein Hund an heißen Tagen "kürzer treten"?
Ja, Hunde können nur über ihre Zunge "Schwitzen" und sich Abkühlung verschaffen. Sie sind an Hitze viel weniger anpassungsfähig als an Kälte. Je kürzer die Schnauze, desto hitzeempfindlicher ist der Hund.

Muss jeder Hund täglich "toben"?
Jeder Hund braucht eine tägliche "Tobestunde", auch wenn die nur 10 Minuten ist.

Sollte man die Spaziergang-Routen öfter ändern?
Spazieren gehen ist für Hunde wie "Zeitung lesen". Aber Hunde lesen nicht nur, sie schreiben auch tägliche "Leserbriefe". Und dann wollen sie wissen, was auf ihre "Botschaft" für Antworten gekommen sind. Man sollte die Routen nicht ständig ändern.

Sollte jeder Hund schwimmen?
Jeder Hund kann - zur Not - schwimmen. Er muss das nicht lernen. Aber nicht jeder Hund mag Wasser. Einen "wasserscheuen" Hund ins ungeliebte Nass treiben oder gar zu werfen, ist TIERQUÄLEREI!

Wo sollten Sie mit Hunden spazieren gehen?
Überall dort, wo ein Hund noch in dem ihm angeborenen Zick-Zack-Trab und in Ruhe seine Umwelt erkunden kann. Hunde haben ein viel empfindlicheres Sinnessystem als Menschen. Sie leiden deshalb unter Reizüberflutung auch viel mehr und schalten ihre Wahrnehmungsfunktionen dann ganz ab. Meiden Sie - Ihrem Hund zuliebe - die lauten Innenstädte, die Skateboardfahrer, die hastigen Menschen. Ein reizüberfluteter Hund kann nichts mehr wahrnehmen, unter Umständen auch kein lebensrettendes HALT- Kommando.

Ein geeignetes Hundeauslaufgebiet
Eine gute Grundlage stellt ein Rundweg von ca. 6 km Länge dar. Er sollte zusätzliche Ausweichmöglichkeiten durch Abzwei- gungen bieten, die wieder auf den Hauptweg zurück- führen. Dies ist notwendig, damit die Besitzer dem einen oder anderen Hund zur Konfliktvermeidung aus dem Weg gehen können. Eine ideale Variante stellt ein zusätzlicher äusserer Rundweg dar, der durch Querwege mit dem inneren verbunden ist.
Zusätzlich sollten zwei bis drei freie Flächen vorhanden sein, auf denen sich Hundehalter mit sich gut verstehenden Hunden in Spielgruppen zusammenfinden können.

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/RK/VDH

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