Hundeportal für Hund und Hundehalter
Hundeportal für Hund und Hundehalter
Kleine und große Hunde
Startseite
» Tierheime » Tierpark
» In Favoriten speichern
 » Ferienkalender » Hundewissen
» Hunderassen  » Maße  » Hundenamen  » Tiersternzeichen  » Hundefutter
KS » Startseite » Zuckerkrankheit beim Hund
Anzeigen ...
So ein Hunde ...
Stars & Promis
Stars & Promis

Bazillus Canis
& Zoonosen
Dem Bazillus Canis auf der Spur

Glücklicher Hund
Glücklicher Hund
bunt gemischt ...
DVD’s Hunde 
Literatur 
Bücher 
Tiernotruf 
Erste Hilfe 
IQ Test
Intelligenz Liste
Hundeküche
Barf 
Designer
   Hunde
 
Nordic Walking
   mit Hund

Hundenamen
   aussuchen

Listenhunde 
Tierversuche 
Antibellsysteme
Rekorde
Redewendungen
am Strand
Sexualität
Leinenzwang 
Hundephobie
Selten
Im Auto
Künstler
Energie
Pferd & Hund
Hunde im Wald
Flirtfaktor Hund
Gefühle
Korrektes    Auftreten 
Gentleman
Ähnlichkeit
Intelligenz 
Persönlichkeit
Hundekauf
Welpenkauf 
Mischlinge 
Hund & Tierheim
Trennungsangst
Hundehaltung
Ihr erster Welpe
Hundeschule
Baby und Hund
Kind und Hund 
Mensch & Hund
Stadthunde
Auslauf ?
Täto-Chip
Ernährung
Diätfutter 
Hund im Bett
Gesundheit
Monats Check 
Entwurmen 
Futterallergie
Haar-Allergie
Übergewicht 
Osteochondrose
Hunde-Pflege
Raufereien 
Hundejahre 
Hund auf Reisen
Obedience
Walking
Hierarchie 
Freizeitspaß
Konditionieren
   (Lernen)

Ältere Hunde
mies drauf ? 
Hund & Besitz-
   verhältnisse

Warum ?
Winterurlaub
Wichtige Links 
   über Hunde
Zuckerkrankheit beim Hund
   

Die Zuckerkrankheit ist eine hormonell bedingte Erkrankung der Bauchspeicheldrüse.
Der Hund im mittleren bis höheren Alter kann unter dieser Stoffwechselerkrankung leiden.

Bei unkastrierten Hündinnen wird sie viermal häufiger gesehen als bei Rüden. Pudel, Dackel und verschiedene kleinere Terrierrassen sind stärker betroffen als große Hunde.
Die Medizin kennt unterschiedliche Mechanismen, die zum Bild der Zuckerkrankheit führen.

Die beim Hund vorherrschende Form beruht auf einem Insulinmangel und ist mit dem Jugenddiabetes des Menschen vergleichbar.

Zucker ist der Hauptenergielieferant des Körpers. Er wird aus den Kohlehydraten der Nahrung gewonnen. In Form von Glukose wird er auf dem Blutweg den einzelnen Körperzellen als Energiequelle zugeführt. Insulin heißt das Schlüsselhormon, das für den Transport der Blutglukose in die Körperzellen sorgt. Dem zuckerkranken Hund fehlt dieses Hormon in ausreichender Menge. In seinem Blut steigt der Glukosegehalt zunehmend an. Schließlich wird der wertvolle Energieträger sogar über den Harn ausgeschieden, während die Körperzellen gleichzeitig in ein Energiedefizit geraten. Als Folge entsteht eine schwere Stoffwechselentgleisung.

Wird die Zuckerkrankheit frühzeitig erkannt, läßt sie sich in der Regel durch Zufuhr von Insulin erfolgreich behandeln.
Erste Alarmzeichen, die der Hundebesitzer bei seinem Tier wahrnehmen kann sind ein übersteigertes Trinkbedürfnis und vermehrtes Wasserlassen. Der Körper versucht damit, den überschüssigen Blutzucker auszuscheiden. Der gleichzeitig vorherrschende Energiemangelzustand ruft Heißhunger hervor. Trotzdem nehmen die Tiere ab, da die zugeführte Energie nicht genutzt werden kann. Das Fell wird stumpf, die Tiere ermüden leicht. Häufig kommt es zum Erbrechen, bei dem Wasser und Körpersalze verloren gehen. Eine bekannte Spätfolge ist die Linsentrübung, die auf eine Ernährungsstörung des Organs zurückzuführen ist und die zur Erblindung führt.

Die Therapie des Diabetes erfordert vom Hundebesitzer sehr viel Disziplin und die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Der zuckerkranke Hund benötigt in aller Regel für den Rest seines Lebens tägliche Insulininjektionen, die der Tierbesitzer nach Anleitung des Tierarztes selbst verabreicht. Zusätzlich muß eine strenge Diät nach einem festen Fütterungszeitplan eingehalten werden.

Wird diese Behandlung konstant und konsequent durchgeführt, sichert sie die uneingeschränkte Lebensqualität des zuckerkranken Hundes über Jahre hinaus.

Wie sollte ein zuckerkranker Hund oder eine zuckerkranke Katze ernährt werden
Ein zuckerkrankes Haustier sollte eine Nahrung erhalten, die die optimale
Menge an allen benötigten Nährstoffen enthält. Der Tierarzt empfiehlt
vielleicht eine Spezialnahrung, deren Inhaltsstoffe auf die Diabetes-
Erkrankung abgestimmt sind. Ansonsten sollten von Diabetes betroffene
Hunde und Katzen eine vollwertige und ausgewogene Trocken- oder Dosen-
nahrung erhalten, die auf ihre Lebensphase und ihre physische Verfassung
abgestimmt ist.

  • Nahrung, die immer gleich bleibende Sorten und Mengen essentieller
    Nährstoffe enthält, ist wichtig für zuckerkranke Haustiere, insbesondere,
    wenn die Tiere mit Insulin behandelt werden. Sie sollten nur Nahrung
    erhalten, die stets dieselbe Zusammensetzung aufweist. Sollte es keine
    Informationen über die Zusammensetzung auf dem Produktetikett geben,
    wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Zuckerkranke Haustiere sollten
    keine selbst zubereitete Nahrung bekommen, weil es hierbei schwierig ist,
    eine gleich bleibende Zusammensetzung zu gewährleisten.
  • Halbtrockene Tiernahrung sollte gemieden werden, weil diese Nahrungs-
    sorten oft Zucker enthalten und offensichtlich ein Zusammenhang zwischen
    diesen Nahrungssorten, einem hohen Glukosewert des Blutes und Pro-
    blemen in der Handhabung von Insulinbehandlungen bei Hunden besteht.
    Ein übergewichtiges Haustier mit Diabetes kann von einer kalorienredu-
    zierten Nahrung profitieren. - Fettreduzierte Nahrung eignet sich dazu,
    Gewicht zu verlieren, ist aber nicht für Diabetiker mit Untergewicht geeignet.

Ernährungsplan - Zeitpunkt und Nahrungsmenge
Tierärzte empfehlen bei zuckerkranken Tieren in der Regel einen Ernäh-
rungsplan, der die medikamentöse Behandlung berücksichtigt. Das Füttern
vieler kleiner Mahlzeiten über den ganzen Tag kann helfen, den Blut-
zuckerspiegel zu kontrollieren. Zuckerkranken Tieren kann es gut tun,
täglich zwei Mahlzeiten zu erhalten und viele zuckerkranke Katzen reagie-
ren positiv darauf, selbst den Zeitpunkt und die Menge der Nahrungsauf-
nahme zu bestimmen. Die Einhaltung eines strikten Ernährungsplanes
(Zeitpunkt und Nahrungsmenge) ist ein wichtiger Faktor für das Ernährungs-
programm zuckerkranker Haustiere.

Bitte fragen Sie hierzu Ihren Tierarzt. /rk

Weiter
Info & Rat ...
Ein Herz
für Ihren Hund
Ein Herz für Ihren Hund

Typologie der
Hundehalter
Typologie der Hundehalter

Wahrheit &
Legende
15 Fragen rund um den Hund
Positiver Trend ...
Die Welpenstatistik des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) weist im Jahr 2007 mit mehr als 89.000 eingetragenen Welpen ein Wachstum von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf.
Wissen ...
Warum Hunde
Bellen
Erst die Züchtung brachte unsere Hunde zum Bellen

Übergewicht
Übergewicht ist kein Schönheitsfehler

Ist eine Haftpflicht
sinnvoll ?
Ist eine Hundehaftpflicht sinnvoll ?

Goldene Regeln
Umfrage HundeIhre Meinung ...
Ist ein Leinenzwang überall nötig?
Ja
Nein
Weiß nicht
Nur in Wohngebieten
Ein gut erzogener Hund braucht keine Leine
Geliebter Hund ...
Cartoons für
Hund & Halter
Schmunzeln Sie mit über treffende Cartoons von Hund und Herrchen

Welpen
fotografieren
Welpen fotografieren

Hunde riechen
nach Hund
Ein Hund riecht eben nach Hund
 Wir verwenden beim Datentransfer das sogenannte SSL-Sicherheitssystem (Secure Socket Layer) in Verbindung mit einer 128-Bit-Verschlüsselung.(https://sslsites.de)
Sicherheit im Internet !

 
Unsere Themen über Hunde sind rasseneutral und unabhängig. Jedem seine Hunderasse ,
denn jeder soll nach seiner Fasson mit Hund glücklich werden. Wir laden Sie ein unsere “Seite” zu durchwühlen.
Viele Texte wurden überarbeitet,viel Neues ist dazu gekommen.
»www.pro-journal.de«  »Impressum«   »Media«   »Site Map«