 |
Widerristhöhe: |
30 - 36 cm |
| Gewicht: |
6 - 7 kg |
| Alter: |
bis 14 Jahre |
| Ursprungsland: |
Deutschland |
| Fell: |
schwarz/silber, pffefersalz, schwarz |
| heute: |
Begleithund |
| früher:
|
Rattenbeißer |
| Rassengeschichte:
Der Zwergschnauzer geht auf die gleichen Vorfahren wie
der Riesen- und Mittelachnautzer zurück; aus dem
letzteren wurde er herausgezüchtet, unter Zugabe
von Affenpinscher- und Zwergpinscherblut. Pudel haben
bei der Entwicklung der Rasse wohl keine Rolle gespielt.
Allgemeines:
Der Zwergschnauzer, ein verkleinertes Abbild der größeren
Schnauzer, war früher ein gefürchteter Rattenjäger
und ist heute ein fast vollkommener Begleithund. Er
ist weniger lautstark und schneidig als seine englische
Terrierverwandtschaft und gehört in Nordamerika
inzwischen zu den beliebtesten Stadthunden. Der friedfertige
Zwergschnauzer lernt leicht Gehorsam und ist nicht bissig.
Er verträgt sich gut mit Kindern und Artgenossen
und fügt sich bereitwillig in die Menschenfamilie
ein. Obwohl er kein Kläffer ist, gibt er einen
guten Wachhund ab. Er haart sehr wenig, braucht aber
ständige Fellpflege. Seine große Popularität
hat zu einer unkontrollierten Massenzucht geführt,
und so treten Erbkrankheiten relativ häufig auf,
desgleichen eine Neigung zur Nervenschwäche.
|
|