Der Haushund
liegt mit geschlossenen Augen in seiner Hütte und
wedelt mit dem Schwanz. Die Katze schnurrt, doch sie
scheint tief zu schlafen.
Der Traum ist eine Art von meist unbewusster geistiger
Tätigkeit, deren biologischer Sinn noch nicht voll
verstanden wurde. Sowohl Menschen als auch höhere
Tiere träumen. Ohne Träume scheint die psychische
und körperliche Gesundheit zu leiden. Man nimmt
an, dass das Träumen eine Funktion des Gedächtnisses
ist.
Können
Hunde träumen ?
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Hunde zeigen regelmäßig
deutliche Anzeichen dafür, dass sie träumen.
Ihre Pfoten zucken und zappeln, als würden
sie im Schlaf noch immer herumrennen.
Sehr wahrscheinlich verarbeiten unsere Hunde im
Traum die Erlebnisse des Tages.
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Der Hund träumt und schnarcht wie der Mensch.
Er bellt, winselt im Traum, schlägt mit den Läufen,
und zuckt am ganzen Körper. Der Hund träumt
schwerer und häufiger als der Mensch. Das Tagesleben
wirkt sich auf einen Hundetraum aus. Nach großen
Erlebnissen, einer erfolgreichen Jagd oder Rauferei
träumt der Hund häufig und intensiv. Er fällt
von einem Traum in den anderen.Das Hundehirn verarbeitet
im Traum,was Nase, Ohren und die empfindlichen Tasthaare
erlebt haben.
Mediziner
sind sich sicher, dass Hunde träumen.
In den ersten zwei Jahren ist zu Beobachtungen, daß
Hunde von der Welpenzeit träumen . Die Vierbeiner
„pföteln“, das heißt sie machen
kleine Bewegungen mit den Pfoten und schmatzen dabei.
Sie ahmen im Schlaf den Milchtritt und das Saugen nach.Mit
fortschreitendem Alter neigen Hunde häufig dazu,
im Schlaf zu rennen.
Die meisten Träume finden in der Rem-Schlafphase
, die durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet
ist statt.Der Traum ist ein biologisch sinnvoller Vorgang,
der die Funktion des Nervensystems gewährleistet.
Den Inhalt der Hunde können wir Menschen allerdings
nur anhand körperlicher Äußerungen oder
bestimmter Laute interpretieren.Wahrscheinlich sind
folglich nur aufregende Träume der Tiere für
den Menschen ablesbar.
Ein Zitat:"Also
meine Beiden träumen, was das Zeug hält. Da
wird mit den Pfoten gestrampelt, gepfinzt und mit dem
Schwanz gewedelt. Wenn beide Mädels gleichzeitig
loslegen, ist es mit meiner Nachtruhe vorbei."
Traumdeutung
- Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf
Eifersucht.
- Ein zutraulicher Hund warnt oft vor Hinterlist
und Betrug.
- Ein bellender Hund kann auf üble Nachrede
und Verleumdung hinweisen.
- Ein heulender oder bissiger Hund gilt als allgemeine
Warnung vor schwerwiegenden Gefahren.
- Ein jagender Hund soll eine oberflächliche,
leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu Abenteuern
anzeigen.
- Mit dem Hund spielen bedeutet, dass Sie Gegner
überwinden werden.
- Ein Hund an die Kette legen kann ein finanzielles
Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit
ankündigen.
- Ein schwarzer Hund wird oft als schmerzhafte Täuschung
durch einen Freund gedeutet.
- Mehrere Hunde, die sich streiten, soll familiären
Zwist anzeigen.
Träume sind die
Sprache unserer Seele und des Unterbewußten.
Wenn Menschen schlafen, dann träumen sie - alle
und immer. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass sich
80 Prozent aller Menschen an ihre Träume erinnern.
Und auch wer sich nicht erinnert, träumt jede Nacht.Unsere
Träume können uns sehr viel über uns
selbst erzählen und uns helfen schwierige Entscheidungen
zu treffen.
/rk |