Nährstoff- und vitaminreiche
Leckereien sollten regelmäßig zugefüttert
werden. Sie sichern nicht nur die Energiezufuhr
des Hundes, sie helfen auch, den Fütterungsalltag
aufzulockern und dem Hund mehr Freude am Fressen zu
machen. Variiert man zudem in der Auswahl der Hundesnacks,
wird einmal die Kaumuskulatur gestärkt und ein
anderes Mal Zahnpflege betrieben.
Proteine braucht der Körper zum Aufbau und Erhalt
der Körpersubstanz. Dabei versteht man unter Fleisch
alle Teile von Schlachttieren, Kaninchen, Wild, Geflügel
oder Fisch.
Frische Kuhmilch vertragen
die meisten Hunde nicht, da Milchzucker
zu Durchfall führen kann. Gesäuerte Milch
jedoch wie Buttermilch, Quark, Yoghurt, Kefir, Hüttenkäse
aber auch Molke sind hervorragende, leichtverdauliche
Eiweißlieferanten. Käse mögen Hunde
besonders gerne. Im Fachhandel gibt es Milch- und Quark-Drops,
die genau auf die Fressgewohnheiten des Hundes abgestimmt
sind.
Das Ei ist eine besonders
hochwertige Eiweißquelle. Es sollte,
möglichst gegart, einmal wöchentlich unters
Futter gegeben werden.
Fisch sollte gekocht oder gedünstet werden. Bitte
sorgfältig alle Gräten entfernen! Auch Trockenfisch
ist sehr beliebt.
Hunde brauchen Fett als
Energielieferant. Ohne Fett können
viele Vitamine nicht aufgenommen werden. Ranziges Fett
zerstört zudem (die) Vitamine.
Die im Handel angebotenen Flocken decken den Kohlenhydrat-Bedarf
des Tieres. Wertvolles Quinoa oder gelegentlich kann
auch brauner, ungeschälter Reis, altbackenes Vollkornbrot,
Haferflocken, Graupen oder Nudeln gegeben werden. Reis,
Nudeln und Graupen müssen allerdings vor der Fütterung
gekocht werden.

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