Gemüse und Obst
Pflanzliche Kost kann der Hund nur dann verdauen, wenn
sie roh, ungewürzt und fein püriert unters
Futter gegeben wird. Es eignen sich alle grünen
Blattgemüse, Petersilie, Möhren, usw. Hunde
mögen Obst – aber bei Fallobst ist wegen
möglichen Wespenstichen Vorsicht geboten! Nüsse
sind sehr gesund und sollten ebenso fein gerieben unters
Futter.
Vitamine und Mineralstoffe
Sie sind unerlässlich für alle Körperfunktionen.
Fleisch und besonders Fisch enthalten viel Phosphor,
jedoch wenig Kalzium. Deshalb müssen bei Frischfütterung
zusätzlich Kalzium und Vitamine in ausgewogenem
Verhältnis ergänzt werden. Im Zoofachhandel
erwartet Sie ein reichhaltiges Angebot an Zusatzstoffen
fürs Futter. Vitamine werden nach Wasser- und Fettlöslichkeit
unterteilt. Zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine
zählen Vitamin A, D, E und K. Wasserlösliche
Vitamine sind u.a. die des B-Komplexes und Vitamin C.
Frischkost kann eine Prise Salz beigefügt werden,
um den Natrium- und Chloridbedarf auszugleichen!
Mit oben beschriebener Kost dürfte Ihr Hund alles
bekommen, was er braucht. Bei einigen Hunden kann der
Stoffwechsel so veranlagt sein, dass trotz abwechslungsreicher
Kost Mangelerscheinungen auftreten. Lassen Sie den Mangel
gezielt durch den Tierarzt oder einen Tierernährungsfachmann
feststellen und experimentieren nicht selbst herum.
Die richtige Futtermenge
ist ein weiterer Punkt für die optimale Ernährung.
Man misst sie am besten am Zustand des Hundes. Die Rippen
sollen gerade nur mit einer dünnen Fleischschicht
bedeckt sein. Beim kurzhaarigen Hund sollte man sie
bei tiefem Atmen oder in Bewegung gerade noch erahnen
können, beim langhaarigen gerade noch fühlen
können.
Wasser braucht der Hund ständig in sauberen Näpfen
zur freien Verfügung.

Lieber Gott, Danke für die
Festlichkeiten
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