Ihren
virtuellen Kaffee können Sie sich bei uns frisch
zubereiten,
mit Milchschaum oder ohne.
Wellness zuhause am PC - Gönnen Sie sich eine
Auszeit.
Noch
ein Video dazu ?
Espresso ist die gesunde
Alternative
Wer zu Magenbeschwerden neigt, dem sei der kleine, starke
Bruder des Kaffees empfohlen - der Espresso. Auf den ersten
Blick ein Widerspruch ist der "Kaffee im Miniformat"
trotz seines kräftigen Geschmacks sehr bekömmlich.
Denn für Espresso werden säureärmere Kaffeebohnen
verwendet. Sie entstehen, weil in einem speziellen Verfahren
bei hohen Temperaturen die Bohnen länger als herkömmliche
Kaffeebohnen geröstet werden. Die Chlorogensäure
wird dabei bis zu 70 Prozent abgebaut.
Sogar zum Abschluss eines üppigen Abendessens
kann ein Espresso getrunken werden. Denn er enthält
viel weniger Koffein als üblicher Bohnenkaffee,
wirkt verdauungsfördernd und ist nach einem reichhaltigen
Essen auf jeden Fall gesünder als der allgemein
übliche Verdauungsschnaps!
Video:Hund
- COFFEE ATTACK
Kaffee Verbrauch
Den größten Kaffeekonsum der Welt haben die
Finnen. Jeder Einwohner Finnlands konsumierte 1998 11,3
kg (2004 11,6 kg) Kaffee, was insgesamt 1737 Tassen
pro Jahr beziehungsweise 5 Tassen pro Tag und Person
entspricht.
Den größten Gesamtverbrauch haben die USA,
1998 betrug er schätzungsweise 1.148.000 t (Finnland:
58.000 t). Umgerechnet auf den einzelnen Bewohner der
USA, entsprechen diese Zahlen 4,2 kg bzw. 646 Tassen
pro Jahr (1,8 pro Tag).
Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche 4 Tassen Kaffee
am Tag, das entspricht 160 Liter bzw. 6,7 Kilo pro Jahr.
Damit ist Kaffee noch vor Bier das beliebteste Getränk
der Deutschen.
Physiologische Wirkungen
des Kaffees
Eine Tasse mit 125 ml Filterkaffee enthält ca.
80–120 mg Koffein. Dem Kaffee wird aufgrund seines
Koffeingehaltes eine aufmunternde und leicht antidepressive
Wirkung zugeschrieben, da das Koffein die Wirkung des
schlaffördernden Botenstoffes Adenosin blockiert.
Es gibt jedoch auch Wirkungen, die im Allgemeinen unbekannt
sind. Kaffee hat eine zunächst beruhigende Wirkung.
In der Praxis ist es bekannt, dass man besser einschläft,
wenn man sich in den ersten 15 Minuten nach dem Kaffeetrinken
hinlegt, weil das Schlafzentrum im Gehirn besser durchblutet
wird. Zögert man jedoch zu lange, verpasst man
die beruhigende Wirkung vom Kaffee und das Koffein fängt
an zu wirken; nun ist es fast unmöglich einzuschlafen.
Diese Methode der Beruhigung wird z. B. in Krankenhäusern
angewandt. Bei älteren Menschen bekämpft Kaffee
den Abfall der Atemfrequenz beim Einschlafen, was deren
Schlafqualität verbessern kann.
Um die aufmunternde und konzentrationsfördernde
Wirkung des Kaffees voll ausschöpfen zu können,
ist es nach einem Artikel in der Fachzeitschrift
Sleep sinnvoller, viele kleine Schlucke Kaffee über
den Tag (bzw. die Nacht) verteilt zu sich zu nehmen,
als eine große Tasse Kaffee am Morgen. Auf
diese Weise finde eine deutlich effektivere Einwirkung
des Koffeins auf die Schlafzentren im Gehirn statt.
Die Strategie, den Kaffeekonsum gleichmäßig
auf einen längeren Zeitraum zu verteilen, sei besonders
nützlich für Personen, die nachts arbeiten
müssen: Ihnen fällt es so leichter wach zu
bleiben und dabei ihre Konzentrationsfähigkeit
aufrechtzuerhalten.
Die konzentrationsfördernde Wirkung konnte im
Magnetresonanztomografen sichtbar gemacht werden, so
wurden insbesondere die Hirnareale Frontallobus und
der vordere Cingulum, in denen das Kurzzeitgedächtnis
verortet wird, aktiv.
Ist Kaffee wirklich gesundheitsschädlich
?
Nach Auffassung einiger Mediziner kann der übermäßige
Kaffeegenuss gesundheitsschädlich sein: er soll
den Insulinspiegel, den Blutdruck und den Blutzucker
erhöhen, entwässere den Körper und schädige
so insgesamt das Herz-Kreislauf-System. Neben zumeist
älteren Untersuchungen, die diesen Standpunkt stützen,
zeigen in letzter Zeit jedoch immer mehr Studien, dass
Kaffee möglicherweise gar nicht so ungesund ist
wie bislang vermutet, sondern im Gegenteil sogar gesundheitsfördernde
Eigenschaften aufweist. Thomas Hofmann, Direktor des
Instituts für Lebensmittelchemie an der Westfälischen
Wilhelms-Universität in Münster sagte: „Die
Aussage, dass Kaffee generell schädlich sei, ist
heute nicht mehr haltbar, früher hat man zum Teil
negative Wirkungen einzelner Kaffeeinhaltsstoffe auf
den Gesamtkomplex Kaffee übertragen“. Auch
zeigen aktuelle Studien, dass die angenommene entwässernde
Wirkung des Kaffees wissenschaftlich unhaltbar ist.
Das Nationale Herz-, Lungen- und Blutinstitut der USA
hatte 2003 eine Empfehlung zurückgenommen, nach
der Patienten mit hohem Blutdruck höchstens moderate
Mengen Kaffee trinken sollten. Die Harvard School of
Public Health in Boston stützte diese Einschätzung:
Im Journal of the American Medical Association präsentierte
Wolfgang Winkelmayer eine Studie mit Daten von 150.000
Frauen. Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum
und hohem Blutdruck habe man dabei nicht gefunden. In
einer anderen Studie von Trine Ranheim und Bente Halvorsen
wurden in einzelnen Fällen jedoch eine Erhöhung
der Cholesterinspiegel nach dem Genuss von ungefilterten
Kaffee nachgewiesen. Die filterbaren Diterpene Cafestol
und Kahweol bewirken diesen Effekt.
Viele der positiven Effekte des Kaffees werden auf
die darin enthaltenen Antioxidantien zurückgeführt.
Nach einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2005
ist die mit Abstand wichtigste Quelle für gesundheitsfördernde
Antioxidantien aus der täglichen Nahrung das Genussmittel
Kaffee – woraus sich allerdings nur ableiten lässt,
dass die Amerikaner wahrscheinlich zu wenig Obst und
Gemüse zu sich nehmen. Aufgrund der vergleichbaren
Ernährungsgewohnheiten ist anzunehmen, dass auch
in Deutschland Kaffee eine Hauptquelle für Antioxidantien
darstellt.
Neuere Studien lassen zudem einen genetischen Zusammenhang
für die Folgen des Kaffeekonsums erkennen. Je nach
Genvariante kann es dabei zu einer schnellen oder langsamen
Elimination des Alkaloids Koffein kommen, was wiederum
Auswirkungen auf ein Infarktrisiko haben kann.
Die Welpen Statistik des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) weist im Jahr 2007 mit mehr als 89.000 eingetragenen Welpen ein Wachstum von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf.
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